Sarah Palin AP

Seit ihrer Vizepräsidentschaftskandidatur ist sie ein Star der politischen Rechten in den USA.

Inzwischen halten nicht nur viele einfache Republikaner die resolute Frau aus Alaska für präsidabel: Anfang 2010 verkündete Palin unverblümt, dass sie sich selbst als Staatschefin vorstellen könnte.

Sie baut dabei auf ein Scheitern Barack Obamas - und versucht den Unmut vieler frömmelnder Weißer für sich zu nutzen durch Auftritte wie den bei der rechten Tea-Party-Bewegung.

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9. Februar 2010, 15:30 2010-02-09 15:30:00