Jedes Abkommen war nur Ausgangspunkt für neue Kämpfe - Adolf Hitler wollte unbedingt "seinen Krieg" und führte die Welt so in die Katastrophe.
Anders als beim Ersten hat es beim Zweiten Weltkrieg nie eine Diskussion über die Schuldfrage gegeben. An Hitler-Deutschlands Hauptverantwortung besteht kein Zweifel. Kampf und Krieg waren für den deutschen Diktator die Lebensprinzipien. Ein Gegensatz zwischen Politik und Krieg hat für ihn nie bestanden. Der Friede war kein positives Ziel, stets nur ein Ausgangspunkt für neue Kämpfe. Keine Frage: Hitler wollte "seinen" Krieg.
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Am 23. August 1939 unterzeichneten der deutsche Joachim von Ribbentrop (links) und der sowjetische Außenminister Wjatscheslaw Molotow (vorn) in Moskau den deutsch-russischen Nichtangriffspakt. Im Hintergrund lächelt Stalin. (© Foto: dpa)
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Bis zum Jahr 1937 war Hitler auf seinem Weg vorangekommen, zunächst eine Hegemonialstellung auf dem europäischen Kontinent durch stückweise Revision des Versailler Vertrages zu erlangen. Mittel und Zweck vermischten sich dabei: Austritt aus dem Völkerbund (1933), Nichtangriffspakt mit Polen (1934), deutsch-britisches Flottenabkommen (1935), Einmarsch in die entmilitarisierte Zone des Rheinlandes (1936), "Achsenbündnis" mit Italien (1936). 1937 sprach er dann erstmals von einer möglichen Auseinandersetzung mit den europäischen Kontinentalmächten. Seine Wunschkonstellation war dies nicht.
Hitlers Hoffnung, sich mit London zu arrangieren
Spätestens seit dem Besuch des britischen Lordsiegelbewahrers Lord Halifax im November 1937 hätte Hitler klar sein müssen, dass die auf eine Einbindung Deutschlands zielende britische Appeasementpolitik und sein auf Hegemonie ausgerichtetes Programm unvereinbar waren. Doch er hat nie die Hoffnung aufgegeben, Großbritannien könne sich vielleicht doch noch mit Deutschland arrangieren, auch nach Kriegsausbruch nicht.
Der Wunsch mag hier Vater des Gedankens gewesen sein, doch es war auch Kalkül dabei, dass die natürlichen Gegensätze zwischen den beiden Kontinentalmächten Frankreich und Großbritannien stärker seien als die gemeinsamen Ziele.
Russland war Dreh- und Angelpunkt in Hitlers Lebensraumdenken. Sein Rassenwahn und sein Antibolschewismus verbanden sich in seinem kruden Gedankengebräu. Der Bolschewismus habe die Ablösung der germanischen durch die jüdische Herrschaftsschicht bewirkt, und deshalb sei das Riesenreich im Osten reif für den Zusammenbruch.
In einer Klarheit, die nichts zu wünschen übriglässt, hat Hitler dies am 11. August gegenüber einem Besucher, dem Schweizer Carl Jacob Burckhardt, damals Hochkommissar des Völkerbundes in Danzig, offen ausgesprochen: "Alles, was ich unternehme, ist gegen Russland gerichtet; wenn der Westen zu dumm und zu blind ist, um dies begreifen, werde ich gezwungen sein, mich mit dem Russen zu verständigen, den Westen zu schlagen und danach mich mit meinen versammelten Kräften gegen die Sowjetunion zu wenden."
Goebbels sprach vom "genialen Schachzug"
Der am Morgen des 24. August zwischen Deutschland und der Sowjetunion von Stalin und dem deutschen Außenminister Joachim von Ribbentrop unterzeichnete Nichtangriffspakt zwischen Deutschland und der Sowjetunion - auf den 23. August datiert - entsprach vollständig dem gegenüber Burckhardt offengelegten Kalkül. Der Pakt wurde sogleich veröffentlicht und schlug ein wie eine Bombe. Goebbels nannte die Unterzeichnung in seinem Tagebuch einen "genialen Schachzug".
Der Hitler-Stalin-Pakt hatte eine subjektive und eine objektive Bedeutung. Hitler hatte jetzt freie Hand, Polen auszulöschen. Die strategische Lage Deutschlands hatte sich dramatisch verbessert. Das alte Problem eines Zweifrontenkriegs war über Nacht verschwunden. Und auch Stalins Sowjetunion hatte aus dem Vertragsabschluss zunächst nur strategische Vorteile.
In einem geheimen Zusatzprotokoll, das erst nach dem Krieg im Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess bekannt wurde, war die Aufteilung Osteuropas in Interessensphären verabredet. Finnland, Estland, Lettland wurden mit einem Federstrich dem sowjetischen Einflussbereich zugesprochen, Litauen dem deutschen. "Freiheit der Besitznahme" nannte man dies in beschönigender Sprache. Eine kriegerische Zerschlagung Polens war die unausgesprochene Annahme der Absprachen.
Lesen Sie auf der nächsten Seite, wieso der Zweite Weltkrieg nach dem Abschluss des Hitler-Stalin-Pakts nur eine Frage der Zeit war.
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Also, die USA, GBR u. F haben nach dem Krieg nicht nur halb Polen, sondern gleich ganz Polen und alle Ostblockländer dem Diktator Stalin vertraglich überlassen. Und jeder wusste, wie Stalin in seinen Gebieten vorgeht.
Aber nicht nur das! Die USA (nicht GBR od. F!) hauten sich bereits nach kürzester Zeit mit den größten Kriegsverbrecherländern Deutschland und Japan auf ein Packerl zusammen, obwohl es neu wäre, dass die von Deutschland überfallen Länder oder die Juden und andere Verfolgte oder die Opfer Japans glaubwürdige Bekehrung oder Wiedergutmachung bestätigt hätten.
Im Gegenteil, bis zum heutigen Tage werden Deutschland und Japan von den größten Opfern fehlender Gesinnungswandel und vor allem fehlende Wiedergutmachung vorgeworfen. Aber Wiedergutmachung ist ja auch für die USA ein Fremdwort: siehe die kriminelle Angriffs(!)-Kriege gegen Vietnam und Irak.
Und dass die USA (und brav unterwürfig auch etliche ihrer Vasallen) schon jahrzehntelange merkwürdigerweise gegen genau dieselben Länder hetzen wie Nazideutschland und Japan (also vor allem gegen Russland und China), nur halt noch zusätzlich gegen zig andere Länder in Asien, Afrika, Mittel- und Südamerika, auch in Europa, darf auch angemerkt werden.
Der Kommentar ist Gut,er zeigt in aller Kuerze seinen Inhalt,in die Detais zu gehen ist sehr schwer,da auch Geschichte komplex ist. Der Ausbruch des 2. Weltkrieges 1939 hat nicht nur Hitler als Antreiber,nein es gab auch Schuetzenhilfe von Stalin,damit hatte der Westen nicht gerechnet. Das war der fatalste Fehler Englands und Frankreichs,sie mussten das mit viel Blut und Leid bezahlen. ( Ausage vo W. Curcill ) Das die Sovietunion zum Mitgewinner des Krieges wurde,konnte man 1941 nicht erkennen,sie hatte das mit groessten Leid und Opfer zu bezahlen. Doch das hinderte J.Stalin nicht das selbe Spiel zu spielen wie sein Gegner in Berlin.Das Leid der Menschen interessierte keinen der Diktatoren,sie wollten nur die Macht egal was es kostet.Es gibt noch viele offene Fragen im Zusammenhang des 2. Weltkrieges,doch das ist lange her und wir mussen uns heute auf unsere Probleme konzentrieren und aus den Fehlern der Vergangenheit lernen. Nachtrag: Ich erinnere mich noch an TV Debatten( 80 Jahre) ueber dieses Thema,da hatten die damaligen Diplomaten der Sovietunion,strickt diesesAbkommen verleugnet. Frage warum wohl ? Es ist zu begruessen,das das heutige Russland keine Scheu mehr vor solch einer Debatte hat.
Ich werde das verdamte Gefühl nicht los, als suchten die Teutonen nach Mithaftenden für den 2. Weltunglück... Nein! Nicht jedes Abkommen war... sondern ein wahnsinniger in brachialer Selbstüberschäter.... A. H. wollte unbedingt "seinen Krieg" ... Was war sein Motto... Lebensraum für Germanen... Thum war er wohl nicht, aber hochnmütig selbstherrlich... Wemm wir schon Philosophieren, häätte, würde, hielte, stünde etc. pp., dann sollten wir eines wohl nicht vergessen, daß hiervor durch nichts zu bremsen war... Vor allem ünerrollten Adis Schurken faktisch die Tschechei... Warum wird's hier verschwiegen... Mit Verlaub Historiker-Kollegen aber,lesen soll bilden denken wir alle... Nach ihrer Logik hat der Herr Chamberlain die Okkupation der Tschechei genehmigt... Mit Verlaub... Diese Logik bedarf einer tiefgehenden geistig seelischen Bewertung...
Wie schon erwähnt..? Dieser Volkshächer war durch nichts besentigen... Ich denke; daß deren kluger Schachzug darin bestand einen engen Machtzirkel zu Bilden, den sie an die Deutsche Burguise in dem Sinne verkauft haben, daß man vom neuen Lebensraum mit seinen unheimlichen Reichtümern -siehe Ölfeldervonkarpaten und Baku- profitieren würden und man von außen deren Absichten gar nicht entschlüsseln konnte, was dieseh Hächer überhaupt vor hatten... Daher...
Sie wollten alle anderen Düppieren und es ist ihnen auch gelungen... Sie haben Polenmit einem Nicht-Angriffspakt im Glauben gelassen, daß sie mit Tschecheies Besetzung zufrieden gewesen wären... Polen hätten wissen müssen, daß die Deutscheste Stadt vor Petersberg Danzig war und diese Frevler des Sozialismus den Missetat der Westmächte von Versaille revidieren würden... Rußland glaubte wohl das Selbe für sein Teritorium, als sie sich - wie Chamberlain im Falla Tschechei- mit dem Nichtangriffspakt pakt düppieren lassen... Nun der kluge Schachzug... Der war für sie, daß sie Rücken frei hatten für die Besetzung von Benelux, Frankreich und Spanien (faktisch, durch den Vasall Franko)... Das ist auch dem Ablauf der Sznario klar zu entnehmen... Nach dem der sog. Westfeldzug abgeschlossen ist, - Wenn er es dem Schweizer Diplomaten so gesagt haben soll-, nahm wohl der Mann den LEbensraum im Osten in Angriff... Mit bolschwismus hat er wohl kein Problem gehabt. Nur im Westen konnte er den "Finanz-Judentum", aber im Osten.!? Da konnte er eben das bolschewismus und Kommunismus verdammen und demonisieren... Das hat er auch geschaft...! Leider! Deutschland 1/4'tel kleiner als vorher!
200000 Tonnen Dynamit, kalkulierte Flerov, könnten durch 2,5 Kilo Uran ersetzt werden. [....]Am 25. Dezember 1946 konnten die Sowjets endlich Fermis entscheidenen Durchbruch vom Dezember 1942 für sich wiederholen. Die Kettenreaktion funktionierte. Der Experimentalreaktor F-1, von Kurchatov persönlich angefahren, bestand aus 36 Tonnen Uran, die in 19000 Einzelblöcken aufgeschichtet worden waren. Wie man erfuhr, kamen die Uranblöcke für den Experimentalreaktor im wesentlichen aus deutschen Beständen und noch nicht aus sowjetischer Produktion. Aber erst mit einem Brutreaktor konnten Kilogrammengen des kostbaren Materials erstmals im April 1947 produziert und abgetrennt werden. doch es traten Fragen auf; wie z.B.: - Wie könnte man den Reaktor "unterkritisch" halten? - Wie verhielt er sich im Dauerbetrieb? - Welche Regelstäbe und welche Kühlsysteme eignen sich am besten? - Wie verhält sich die Neutronendichte im Reaktor? - Welchen Einfluß hat der athmosphärische Druck? - Worin besteht die optimale Gitteranordnung? - Welches Material braucht man für den Reaktorschutz? Diese und andere Fragen sollten mit dem Experimentalreaktor beantwortet werden![....]
Erfolgsdruck und der letzte Teil der Erforschung Nach Hiroshima und Nagasaki standen sie sowjetischen Physiker unter dem Alptraum, entweder rechtzeitig die eigene Atombombe fertigzustellen und damit das "atomare Patt" herstellen zu können, oder Opfer des nächsten Bombenabwurfs zu werden. [...]
Stalin entschied sich zu einem Bluff, mit dem die amerikanische Regierung möglicherweise zu beeindrucken war. Am 6. November 1947 erklärte Molotov, daß "das Geheimnis der Atombombe schon lange nicht mehr existiert". Die amerikanische Regierung machte sich aus dieser Aussage nicht viel; "wenn die Sowjets das Geheimnis kennen, heißt das noch lange nicht, daß sie die Bombe gebaut haben!", meinten sie. Der Druck, unter dem sich Stalin fühlte, drückte sich auch Innenpolitisch aus; der Ministerrat verpflichtete 1948 Kurchatov, Chariton und Zernov, die Atombombe nicht später als bis zum 1. Dezember 1949 fertigzustellen.[...]
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Quelle: http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/105402.html
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