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20. Januar 1961: Kennedy wird Präsident – Krisen einer Legende
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John F. Kennedy brachte zwar nicht den Wandel, für den er gewählt wurde - doch der Mythos lebt. Vor 50 Jahren sprach der 43-Jährige seinen Amtseid.
Am 20. Januar 1961 wird John Fitzgerald Kennedy als 35. Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt. Viele Amerikaner setzen große Hoffnungen in den jungen, charismatischen Politiker aus Massachussetts, der einen hochprofessionellen Wahlkampf geführt hat - wie kein Politiker vor ihm nutzte er dabei die Medien, auch das noch junge Fernsehen. Ähnlich wie lange später Barack Obama steht der neue Präsident für ein neues Klima, für Bürgerrechte, für einen Wandel, von dem jedoch niemand genau weiß, wie er aussehen soll.
Bild: Getty Images20. Januar 2011, 14:28 2011-01-20 14:28:50 © sueddeutsche.de/bavo/bön