SüdamerikaPeru schließt 23 Häfen wegen "anomaler Wellen"

In dem südamerikanischen Land führen Überschwemmungen und Schlammlawinen zur schlimmsten Naturkatastrophe seit Jahren. Von den Sicherheitsvorkehrungen ist jetzt auch die Schifffahrt betroffen.

Peru kämpft derzeit gegen eine der schlimmsten Naturkatastrophen der vergangenen Jahre. Wochenlange heftige Regenfälle in den Anden haben für Überschwemmungen und Erdrutsche gesorgt. Jetzt haben die Behörden wegen "anomaler Wellen" auch 23 Häfen geschlossen.

Bild: AFP 22. März 2017, 10:192017-03-22 10:19:16 © SZ.de/dpa/lot/dit