Washington, AFP

Am Wochenende hatte die Ostküste der Vereinigten Staaten mit dem schwersten Schneesturm seit Jahrzehnten zu kämpfen. Mehr als 30 Stunden lang tobte das Unwetter, mancherorts fiel mehr als ein Dreiviertel Meter Neuschnee. Mindestens zwei Menschen kamen bei dem Unwetter ums Leben. US-Präsident Barack Obama sprach in Anlehnung an den Titel eines Weltuntergangsfilms sogar von einem "Snowmageddon".

Fußgänger stapfen am Sonntag in Washington durch den Schnee. Im Hintergrund ist das Kapitol, der Sitz des US-Kongresses, zu sehen. Doch die Idylle trügt: Wegen kniehohen Schnees mussten am Montag Behörden und Ministerien in der Hauptstadt geschlossen bleiben. Die Entscheidung betrifft rund 230.000 Beschäftigte. Allein die eintägige Schließung der Ministerien kostet die Regierung rund 100 Millionen Dollar.

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8. Februar 2010, 14:27 2010-02-08 14:27:00  ©