Ein Gericht in Saudi-Arabien verurteilt einen Mann zu Gefängnis und 1000 Peitschenhieben, weil er im Fernsehen mit seinem Sexleben angegeben hat.
In einer Fernsehsendung hatte er mit seinen Verführungskünsten angegeben. Jetzt verurteilte ein Gericht in Saudi-Arabien den Mann zu fünf Jahren Haft und 1000 Peitschenhieben.
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Der geschiedene Vater von vier Kindern hatte im vergangenen Juli ein Team des arabischen TV-Senders LBC in seinem rot dekorierten Liebesnest empfangen. Dort erzählte der 32-Jährige unter anderem, wie er im Alter von 14 Jahren zum ersten Mal Sex hatte - mit einer Nachbarin.
Damit die Peitschenhiebe nicht zum Tode führen, soll der wegen "öffentlicher Äußerungen über illegale sexuelle Handlungen" Verurteilte sie nicht alle auf einmal bekommen. Nachdem er seine Strafe verbüßt hat, darf er drei Jahre lang das Land nicht verlassen.
Nachdem der Sender den Bericht über Masen Abdul Dschawad veröffentlicht hatte, waren beim Strafgericht in Dschidda rund 200 Klagen empörter Saudis eingegangen, die alle eine Verurteilung gefordert hatten. Viele von ihnen sprachen sich laut Medienberichten für die Hinrichtung des arabischen Don Juan aus.
900 Peitschenhiebe für drei Freunde
Nach Angaben von Prozessbeobachtern verurteilte der Vorsitzende des islamischen Gerichts auch drei Freunde des Angeklagten, die mit ihm zusammen in der Sendung aufgetreten waren, zu jeweils zwei Jahren Haft und 300 Peitschenhieben. Ein vierter Bekannter von Abdul Dschawad muss für drei Monate ins Gefängnis und soll 70 Schläge erhalten.
Gegen einen saudischen LBC-Mitarbeiter verhängte der Richter eine zweimonatige Haftstrafe. Er konnte das Gericht jedoch als freier Mann verlassen, weil ihm die Zeit der Untersuchungshaft angerechnet wurde.
Im islamischen Königreich Saudi-Arabien ist außerehelicher Geschlechtsverkehr streng verboten. Frauen müssen auf der Straße Kopftücher und weite Gewänder tragen. Die Religionspolizei achtet zudem darauf, dass Männer und Frauen, die nicht miteinander verheiratet sind, keinerlei Kontakt miteinander haben.
"Leben, das ist Bewegung": Felix Grützner tanzt auf Beerdingungen, um an die Verstorbenen zu erinnern und Raum für Gefühle zu schaffen. Jetzt lesen ...
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(dpa/bsj/afis)
Analyse des DFB-Kaders
Nochmal das wir denen alles bauen nur weil die Geld haben ist schon das letzte. Alle Arabischen QWerte im Westen sollten Enteignet werden und ale diplomatischen kontakte zu diesen Leuten gekappt werden.
Hier ist ja wieder mal die Zensur unterwegs. Dazu fällt einem aber auch nichts politisch Korrektes mehr ein. Dumm, dass die Wahrheit das nicht immer ist :-)
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Eben deshalb war er's ja nie - reiner Selbstschutz, wie üblich :-)
Da sind sie ja :o)
Paging