Tragisches Ende einer Musikveranstaltung: Nach einem Popkonzert auf Madagaskar bricht eine Massenpanik aus. 21 Menschen sterben, zahlreiche Besucher sind verletzt.
Bei einer Massenpanik nach einem Popkonzert auf Madagaskar sind 21 Menschen ums Leben gekommen. Unter den Opfern befinde sich auch ein sieben Monate altes Baby, das vom Rücken seiner Mutter gefallen sei, berichtete die Polizei.
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Das nationale Popidol Firmin hatte nahe der Stadt Tsiroanomandidy auf dem Gelände eines christlichen Ordens ein Konzert vor etwa 4000 Popfans gegeben. Im Ausgangsbereich sei es in der Dunkelheit zu panikartigen Gedränge gekommen. Es habe auch zahlreiche Verletzte gegeben, erklärten die Behörden.
Das Unglück auf der südostafrikanischen Insel ereignete sich nach Polizeiangaben bereits am Mittwochabend kurz nach dem Ende des Konzerts.
"Leben, das ist Bewegung": Felix Grützner tanzt auf Beerdingungen, um an die Verstorbenen zu erinnern und Raum für Gefühle zu schaffen. Jetzt lesen ...
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(dpa/afis/juwe)
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