Die Polizei in Guatemala-Stadt hat einen mutmaßlichen Auftragsmörder verhaftet: Der Jugendliche soll eine Frau erschossen haben.
Dass auch Kinder und Jugendliche zu extremer Gewalt fähig sind, ist bekannt: Am Münchner S-Bahnhof Solln prügelten drei junge Männer im Alter zwischen 17 und 18 Jahren im September 2009 den Geschäftsmann Dominik Brunner zu Tode, als dieser Kindern zu Hilfe eilen wollte, die von den Jugendlichen drangsaliert worden waren. Und jüngst quälten zwei 13-Jährige in München eine demenzkranke, alte Frau auf grausame Art und Weise.
Für umgerechnet zehn Euro soll ein 13-Jähriger in Guatemala eine Frau erschossen haben (Symbolbild). (© Foto: AFP)
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In Südamerika soll nun ein ebenfalls erst 13-jähriger Junge eine Frau erschossen haben - für umgerechnet zehn Euro. Die Polizei in Guatemala-Stadt nahm den mutmaßlichen Auftragsmörder fest. Der Junge wurde laut Polizei im Besitz einer Waffe festgenommen, mit der zuvor eine Frau erschossen worden war, als sie ihre Kinder in die Schule brachte.
Der 13-Jährige habe gestanden, umgerechnet knapp zehn Euro für die Tat kassiert zu haben, sagte der Polizeisprecher Donald González. "Der Junge hat zahlreiche Tätowierungen am Körper, die auf eine Verbindung zu einer Gang hinweisen." Der Junge wurde unter Arrest gestellt, da Minderjährige in Guatemala nicht in einem Gefängnis untergebracht werden dürfen.
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(AFP/juwe/jobr)
Analyse des DFB-Kaders
wetten, dass dieser Jungverbrecher der Mara Salvatrucha angehört
und ein entsprechendes Aufnahmeritual absolvieren musste.
Ohne Worte!
...und ich dachte, dass deutschland allein auf der welt als "billiglohnland" verschrien ist!