Isardogs

Ein Hotdog ist im Prinzip nichts Kompliziertes: Warmes Würstchen rein in die Semmel, Senf oder Ketchup drauf - vielleicht noch Röstzwiebeln - und fertig ist der schnelle Snack. Den Münchner Jungunternehmern Christian Daurer, Manuel Moser und Melissa Pirouzkar war das nicht genug. "Wir wollten mal einen richtig guten Hotdog", erzählt Christian Daurer. Und weil er und seine Kompagnons sich ohnehin in der Gastronomie selbständig machen wollten, ein Restaurant aber zu teuer gewesen wäre, entstand die Idee mit dem Foodtruck und den Hotdogs. Freilich nicht irgendwelche: Es sollten schon besondere Kreationen sein, Gourmet-Hotdogs - und so haben die Gründer die Saucen für ihre Snacks vom mehrfach ausgezeichneten Bocuse-Schüler Patrick Coudert entwerfen lassen. Fast ein Jahr hat die Umsetzung gedauert. Ein Wagen musste her, die Rezepte sollten etwas Einzigartiges sein: Ein Metzger aus der Region stellt die Würste her, eine Münchner Bäckerei die Brötchen. Seit Dezember nun sind die Isardogs mit ihrem Stand unterwegs, an dem sie Hotdogs mit so wohlklingenden Namen wie "Sissi und Franz" (eine Variation mit Senf und Sauerkrauf), "Mr Myagi" (mit Wasabi) oder "Mrs Schickeria" (mit Guacamole) anbieten.

Infos: www.isardogs.com

Bild: OH 20. Januar 2015, 13:262015-01-20 13:26:48 © SZ.de/ahem