Deutschland gegen USA im Netz "Als Nivea-Testimonial läuft man nicht so rum"

Bundestrainer Joachim Löw im Dauerregen von Recife

(Foto: dpa)

Ach, dieser Regen! Nicht nur, dass er der deutschen Nationalelf das Spiel gegen die USA schwer machte. Dem Bundestrainer ruiniert er erst die Frisur - und dann vielleicht auch noch einen Werbevertrag. Die Nachlese zum nassen Match in Recife.

Von Carolin Gasteiger

Für kurze Zeit war wohl nicht einmal klar, ob das WM-Spiel Deutschland gegen USA überhaupt stattfinden kann - so schlimm traf der Dauerregen den Spielort Recife. Aber dann die erleichternde Eilmeldung der Kollegen vom Sport-Informations-Dienst am Nachmittag: "Regen in Recife: Deutschland-USA soll wie geplant stattfinden." Ein Glück. Aber wie würde sich das miese Wetter auf die Partie auswirken?

Gut, dass Thomas Müller trotz des Regens den Überblick bewahrte und mit seinem Treffer den Einzug ins Achtelfinale perfekt machte. Gut für Deutschland - und für Jogi Löw. Denn der wurde auf der Trainerbank ziemlich nass. Und wäre das Spiel in Recife schlecht für Deutschland ausgegangen, wäre der Nationaltrainer als begossener Pudel zurückgeblieben. Doch so hat er wenigstens einen neuen Look kreiert, wie unsere Storify-Nachlese zeigt.