Gesund in den Tag starten: Wer mit dem Rad zur Arbeit fährt oder gar läuft, ist klar im Vorteil.
Berufstätige Menschen sollten möglichst zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Arbeit gelangen. Diese aktiven Pendler sind einer Studie zufolge in besserer körperlicher Verfassung als jene Menschen, die zu ihrer Arbeitsstätte mit dem Auto oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren.
Es muss ja nicht gleich mit dem Rennrad und Höchstgeschwindigkeit sein. Aber tägliches Radfahren zur Arbeit bringt auf Trab. (© Foto: iStockphotos)
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Bei den Männern zeigte sich dieser Effekt noch deutlicher als bei den Frauen: Sie waren nicht nur schlanker, sondern hatten auch geringeren Blutdruck, niedrigere Blutfettwerte und bessere Blutzuckerwerte, wenn sie sich durch eigene Muskelkraft zu ihrem Arbeitsplatz bewegten.
Damit senke aktives Pendeln nicht nur die Treibhausgas-Emissionen, sondern sei auch günstig für die Gesundheit, betonen die Forscher der Universität von North Carolina in Chapel Hill im Fachblatt Archives of Internal Medicine.
Sie hatten insgesamt knapp 2.400 Berufstätige untersucht, die außerhalb der eigenen Wohnung arbeiteten. Nur jeder sechste Teilnehmer pendelte aktiv zu seinem Arbeitsplatz. (Quelle: "Archives of Internal Medicine", Vol. 169, S. 1216-1223)
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(AP/sueddeutsche.de/mmk)
Wäre noch interessant, wie die causale Kette nun tatsächlich aussieht. Sind die Radfahrer und Fußgänger schlanker und fitter weil sie sich auf dem Arbeitsweg sportlich betätigen? Oder rekrutiert sich die Masse der auf dem Arbeitsweg sportlich tätigen aus der ansich bereits gesünder lebenden Bevölkerungsgruppe?
Letzteres halte ich für sehr wahrscheinlich...
Aber das Curr. Vitae sicher wieder um eine Zeile ergänzt!
Na wenn das so ist, dann steige ich vom Fahrrad jetzt aufs Laufen um, wenn das noch besser ist. Die 40 km jeden Tag werden zwar hart, aber von Nichts kommt Nichts
;)
Mach ich beinah jeden Tag, wenns nicht grad schon morgens Hunde und Katzen regnet.
Bloß hab ich bei einigen Straßen, wenn ich mich durch die Abgasfahnen der Autopendlerblechlawine quäle, den Eindruck, dass ich meiner Lunge damit garnichts Gutes tue.
Ein Trost bleibt: Innerstädtisch zu Berufsverkehrszeiten ist das Fahrrad das mit Abstand schnellste Verkehrsmittel.
dass die Studie an der Universität von North Carolina durchgeführt wurde. Den meisten US-Amerikanern muss man das vielleicht wirklich mal erklären... (*Vorurteilsmachine aus*)
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