Gerne geht wohl niemand zum Arzt. Doch Frauen fühlen sich in Praxen besonders schlecht behandelt. Die Gründe dafür ermittelte nun eine Umfrage.
Zum Arzt gehen die meisten Menschen nur, wenn sie Beschwerden oder Schmerzen haben - oder diesen vorbeugen wollen. Besonders Frauen sind mit der Behandlung in der Arztpraxis jedoch nicht zufrieden.
Zu wenig Zeit und kein Vertrauen: Viele Frauen fühlen sich von ihrem Arzt schlecht behandelt. (© Foto: iStockphotos)
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Wie die Zeitschrift Apotheken Umschau nun herausfand, fühlen sich Frauen von Ärzten deutlich schlechter behandelt als Männer. Mehr als ein Viertel der weiblichen Befragten beklagte, dass sich der Arzt zu wenig Zeit für sie genommen und ihnen nicht zugehört habe. Bei den Männern beschwerte sich nur jeder fünfte darüber.
Nicht ernst genommen fühlten sich 12,5 Prozent der befragten Frauen und gaben an, der Arzt "hat meine Wünsche nicht berücksichtigt". Bei den männlichen Patienten erhoben gerade einmal 7,9 Prozent solche Vorwürfe.
Bei der Umfrage wurden 2014 Personen ab 14 Jahren befragt, darunter 1037 Frauen und 977 Männer.
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(AP/sueddeutsche.de/aro/bre)
Wettmanipulation im Fußball
Eine der vielen Lügen die im Zeitalter des Femminismus irgendwie politisch korrekt erscheinen und auch von scheinbar seriösen Presseorganen immer wieder gerne wiederholt werden. Leider ohne jede wissenschaftliche Grundlage!
In diesem Zusammenhang empfehle ich immer wieder gerne die Seite:
http://www.geschlechterstudien.de/
Ist auch alles schön mit Quellenangaben für die die's einfach nicht wahhaben wollen...
Aber, Sexismus gegen Männer scheint zur Zeit irgendwie en vogue zu sein...
Schade, denn der Gleichberechtigung für Frauen hilft das bestimmt nicht weiter!!!
Ich bin eine Frau und ich habe diese Klischees über Männer und Frauen so satt !! Ich kenne supernette, sensible Männer und Frauen-Hackstöcke - und umgekehrt. Dieses Frauen-können-nicht-einparken-und-alle-Männer-sind-Macho-A....- kann ich intellektuell nicht mehr ertragen !
Aufhören !!!! Bitte !!!!!
PS: Woher kommt eigentlich der Drang, völlig unterschiedliche Menschen beiderlei Geschlechts zwanghaft in zwei Schubladen einordnen zu wollen ?
'Fakt ist, daß Männer die größeren Jammerlappen sind'
Und diese sogenannten 'Fakten' können sie ja bestimmt auch irgendwie belegen. Oder ist das nicht doch eher ihre ureigene, ziemlich sexistische Einstellung?
Ich kenne jedenfalls nur Studien, aus denen hervorgeht, daß Männer eine größere Schmerztoleranz als Frauen haben.
Und nur mal nebenbei - es gibt bedeutend mehr Männer, die Herzinfarkt gefährdet sind als Frauen. Warum beschweren die sich dann nicht?
Ich glaube viel mehr, daß Frauen das Jammern auf hohem Niveau immer mehr in Fleisch und Blut übergeht. Sie sind ja alle sooo benachteiligt - auch wenn das mit der Realität nicht das geringste zu tun.
Leute, Ihr seid ja so witzig. Wenn man aber leider einen Fall kennt (beileibe kein Einzelfall) bei dem eine Frau mit klassischen Herzinfarktsymptomen vom Arzt nicht ernstgenommen wird und stirbt, dann ist es nicht mehr so lustig.
Und Fakt ist doch nunmal, dass Männer die größeren Jammerlappen sind...und wer lauter jammert, wird vermutlich ernster genommen.
ist doch vollkommen logisch, dass Frauen sich beim Arzt BESONDERS schlecht behandelt fühlen. Das ist doch ÜBERALL und in ALLEN LEBENSLAGEN so. Weshalb sollte es denn gerade im Gesundheitswesen anders sein??
Paging