Kurzkritiken zu den Kinostarts der Woche – "Findet Nemo (3D)"

Pixars Super-Fischzug von 2003, von Andrew Stanton und Lee Unkrich. Ein Vater (Clownfisch!) auf der Suche nach dem verlorenen Sohn. Immer noch unglaublich, diese Unterwasserwelt, diese Fauna, die unaufhörlich neue Formen und Farben provoziert, von obskuren Neurosen bis zum reinen Delirium. Das Gefühl der Verlorenheit im Raum zum Beispiel, vom 3D ins Surreale transzendiert.

Fritz Göttler

Im Bild: Szene aus dem Original von "Findet Nemo"

Bild: dpa 14. Februar 2013, 10:462013-02-14 10:46:42 © SZ vom 14.02.2013/ihe