Kurzkritiken zu den Filmstarts der Woche – "Inuk"

Kalt und abweisend, die Nächte in Grönlands Hauptstadt, Nuuk. Ein Noir-Ort, wo der junge Inuk zum Heimatlosen wird. Man schickt ihn in den Norden, ins Jugendheim. Die Heimkinder werden mit den Jägern auf einen Trip geschickt, in das Weiß der Schnee- und Eiswüste. Harsch, bockig, schmerzlich schön, das Abenteuer der Unabhängigkeit. Der erste Spielfilm von Mike Madigson.

Fritz Göttler

Im Bild: Gaba Petersen als Inuk und Sara Lyberth als Naja

Bild: © Neue Visionen Filmverleih 7. Februar 2013, 13:402013-02-07 13:40:13 © SZ vom 07.01.2013/jufw