Anfang der 2000er Jahre begann sich das Viertel zu wandeln. Weiße Bürger, die die Gegend vor Jahrzehnten verlassen hatten, kamen zurück. Hier fanden sie günstige Mieten und eine gute Verkehrsanbindung nach Manhattan. Die New York Times vermeldete im Jahr 2009, die Kriminalität sei deutlich gesunken.

Heute schenken die Bewohner von Bed-Stuy den Graffitis nur noch wenig Beachtung. Bilder wie dieses in Gedenken an Keith D-Rock, das drei Engel zeigt, sind für die Bürger zur Normalität geworden.

Bild: AFP 22. Januar 2013, 11:012013-01-22 11:01:25 © Süddeutsche.de/jufw/vks/cag/rus