Wie es mit der Familienplanung aussieht? Aktuell sei er Single. "Ich bin relativ schüchtern, wenn es darum geht, Frauen anzusprechen." Mutter Elfriede (64), die in Bufleben bei Gotha lebt und über die zweifelhafte Berühmtheit ihres Sohnes gar nicht begeistert war, verfolgt stolz, was er aus sich gemacht hat.
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Was Frank bei seiner Arbeit genau macht? "Ich bin die Koordination der Post-Production, die Schnittstelle zwischen den Cuttern und der Werbeabteilung", erklärt Frank kryptisch. Er schneidet auch selber, archiviert oder ist als Kameramann unterwegs. Quirini: "Er ist ein echter Autodidakt".
Nicht zuletzt ist Frank für die Rock- und Metal-Ecke zuständig, sucht Videos aus oder sichtet Bands bei Festivals. "Henne", so sein Spitzname, begeistert sich seit jeher für harte Musik: "Iron Maiden ist mir noch zu harmlos, das ist Einschlafmusik für mich." Mit der Henrico Frank Band hat er einen eigenen Song aufgenommen - in Anlehnung an die Empfehlung des damaligen SPD-Chefs: "Wasche und rasiere Dich".
Praktischerweise kann der erklärte Linke-Wähler bei der Arbeit weiter lange Haare, Piercing und Stoppelbart tragen: "Ich käm' wohl nicht glaubhaft rüber, wenn ich mit Anzug und Schlips nach Wacken fahren würde."
In seinem Büro herrscht kreatives Chaos: Vier Computer, rechts, links, oben und unten Kabel, DVDs, CDs und Taschen. An der Bürotür mahnt ein Totenkopf-Schild: "Danger".
Sein ehemaliger Widersacher Kurt Beck will sich trotz der positiven Entwicklung nicht mehr zu Henrico Frank äußern.
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(Inga Radel, dpa/jobr/liv)
Venizelos kritisiert IWF-Chefin
Da muss ich immer heulen bei solch einer Geschichte!Sie müsste nur noch war und für alle gelten! Die Propaganda "jeder kann es schaffen" ist wirklich zum heulen!
kaum schafft es mal eine positive meldung in die presse, wird sofort nach negativen gekräht. vermutlich nur um dann wieder mal kräftig gegen den bösen staat, die verrohte gesellschaft und das schlechte leben überhaupt zu lamentieren. weil mal einfach eine postivie nachricht als solche stehen zu lassen geht ja gar nicht.
wie sind wir doch deutsch.
Die Efolgsgeschichten ehemaliger HartzIV-4 Bezieher sind ja schön und gut, aber die SZ sollte auch mal Geschichten von Menschen bringen, die daran zerbrochen sind oder drauf' und dran sind daran zu zerbrechen. Menschen z.B., die in den Freitod gegangen sind, weil sie der Druck, der über HartzIV ausgeübt wurde, nicht ertragen haben. Hier wird wieder der falsche Eindruck erweckt, wenn man es nur will, dann kann man es schaffen. Was ist mit denen, die es nicht schaffen?
Was soll ich hier bei den Kommentaren anfangen, wenn sie hier ehemalige, nun erfolgreiche Hartz IV-Empfänger vorstellen, die es auch noch geschafft haben, ohne präkäre Arbeitsverhältnisse etwas zu werden. Noch nicht einmal auf den Mindestlohn kann ich hier schimpfen, denn dieser Herr bekommt garantiert mehr als den Mindestlohn. So ist das halt mit Kommunisten bzw. Sozialisten. Wein Saufen und Wasser predigen.
Ähm, das sage ich ein Wirtschaftslobbyist und Sozialabgaben-Abbauer mit liberalem, konservativem und bürgerlichem Parteibuch.
So und jetzt bitte wieder über den Vorzeige-Hartzer der Kommentatoren elPoste und Pira26 berichten. Bei soviel Gutmenschentum, wie hier wird mir ganz übel. Ich will mal wieder den Bösen mimen.
na immerhin haben wir durch die Kommentarfunktion jetzt gelernt, dass Rhinelander englisch kann, das ist doch schon was. Obwohl seine Kommentare üblicherweise Sinnfrei und mehr als überflüssig sind.
Paging