Party und Palmen oder stille Einsamkeit? Egal, hauptsache Urlaub. Doch wer nicht aufpasst, kann schnell einen Schrecken erleben. Wie der Sommer sorglos wird.

Kofferpacken und ab in den Süden: Aber wenn der Flieger nicht in der Eurozone landet, kann es schnell teuer werden, besonders am Geldautomaten. Fünf, sechs, manchmal sogar 7,50 Euro für einmal Geld abheben ist im Ausland keine Seltenheit. Deswegen empfiehlt es sich, lieber etwas mehr Scheine aus dem Automaten zu ziehen, anstatt ständig teure Gebühren zu zahlen. Noch teurer wird es sogar bei Kreditkarten: Hier fallen oft zwei bis vier Prozent des abgehobenen Betrags an.

Die Gebühren werden nicht von der ausländischen Bank festgelegt, sondern vom deutschen Geldinstitut. Vor Abreise ist es ratsam bei seiner Bank nachzufragen, ob es Kooperationen gibt, mit denen die Bargeldbeschaffung am Urlaubsort kostenlos ist.

Bild: ap

21. Juni 2010, 10:35 2010-06-21 10:35:51  © sueddeutsche.de/apn/stl/mel/cmat