Europäische Zentralbank
Anleihenkäufe

Deutsche EZB-Kritiker scheitern vor dem EuGH

Die billionenschweren Anleihenkäufe verstoßen nicht gegen EU-Recht, urteilen die Richter und stärken damit die Geldpolitik der EZB.

Auf den Punkt Teaserbild
SZ-Podcast "Auf den Punkt"

Warum diese Euro-Reformen nicht ausreichen

Die Eurozone soll umgebaut und so krisenfester gemacht werden. Wichtig ist aber nicht, auf welche Punkte sich die Euro-Finanzminister einigen konnten, sondern auf welche nicht.

EU: Finanzminister der Eurozone in Brüssel
Währungsunion

Euro-Gruppe einigt sich auf Reformen

Euro-Gruppen-Chef Centeno spricht von einem "Durchbruch bei Schlüsselthemen". Die Reformen sollen bei einem EU-Gipfel kommende Woche beschlossen werden.

FILE PHOTO: Interior Minister Matteo Salvini speaks to the media at the Senate in Rome
Streit mit der EU

Italiens Schuldenplan: "Eine besonders ernsthafte Nicht-Konformität"

Die EU-Kommission empfiehlt, ein Defizitverfahren gegen Italien einzuleiten. Echten Druck auf die Regierung erhofft sie sich aber von den Finanzmärkten.

Von Alexander Mühlauer, Brüssel

French Economy Minister Le Maire and German Finance Minister Scholz hold a news conference in Brussels
Wirtschaftspolitik

Das Euro-Zonen-Budget hat seinen Namen nicht verdient

Die Idee ist zwar grundsätzlich gut, doch echte Solidarität mit schwachen Staaten sieht anders aus.

Kommentar von Alexander Mühlauer, Brüssel

Eurozone

Weniger Wachstum

Die EU-Kommission hat ihre Konjunkturprognosen leicht gesenkt. Die Wirtschaftsleistung in der Währungsunion werde nächstes Jahr nur noch um 1,9 Prozent steigen. Und das internationale Umfeld werde immer unsicherer.

Von Thomas Kirchner, Brüssel

Euro-Zone

Arbeitslosigkeit auf Zehn-Jahres-Tief

Die Arbeitslosenquote in der Euro-Zone liegt ist im August um 0,1 Punkte auf 8,1 Prozent gefallen, teilte die Statistikbehörde Eurostat mit. Das ist der niedrigste Stand seit zehn Jahren.

EZB vor Frankfurter Bankenskyline
Eurozone

Im Billionenbereich

Im Zahlungssystem Target 2 sitzt die Bundesbank auf Forderungen von fast tausend Milliarden Euro. Ökonomen warnen: Deutsche Steuerzahler haften, wenn der Euro scheitert. Andere sagen: Panikmache! Beide haben recht.

Von Markus Zydra

Ängste der Deutschen
Währung

Die Eurozone muss solidarisch und solide werden

Die Krise hätte die Währungsunion fast zerrissen. Noch einmal kommen die Staaten nicht mit Glück davon. Deshalb kann ein Eurohaushalt nützlich sein.

Kommentar von Alexander Hagelüken

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SZ Espresso

Der Tag kompakt - die Übersicht für Eilige

Was heute wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

Von Lea Kramer

SZ Espresso

Nachrichten des Tages vom 19.04.2018

Der Tag kompakt - die Übersicht für Eilige: Was heute wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

Von Lea Kramer

Euro-Zone

Lagarde schlägt Schlechtwetter-Fonds vor

Die Euro-Länder sollen dafür 0,35 Prozent der Wirtschaftsleistung einzahlen.

Euro-Zone

Berliner Disziplin, Pariser Solidarität

Über die EU-Schuldenkriterien wurde gezankt und gestritten, nur eingehalten wurden sie nie. Ökonomen aus Deutschland und Frankreich fordern nun eine Radikalreform für den Euro.

Von Cerstin Gammelin, Berlin

Euro-Zone

Reformen, endlich

Der Euro ist eine starke Wärung. Gerade deshalb sind Reformen nötig.

Von Cerstin Gammelin

Social Democrats (SPD) Hold Federal Party Congress 03:32
Global betrachtet

Wie Schulz die Union mit Europa aushebeln will

Die Stärkung der EU ist das zentrale Thema der SPD für mögliche Koalitionsgespräche. SPD-Chef Schulz weiß, dass sich die Union gegen seine Agenda wehren wird. Das ist Kalkül.

Videoanalyse von Stefan Kornelius

EU

Das sind die Bewerber für den Posten des Eurogruppen-Chefs

Die Euro-Finanzminister bestimmen an diesem Montag einen neuen Vorsitzenden. Zur Wahl stehen vier recht unterschiedliche Kandidaten.

Von Alexander Mühlauer, Brüssel

Landesvertreterversammlung CDU Baden-Württemberg
Europa

Schäuble mahnt bei Ausweitung der Euro-Zone zur Vorsicht

Der Bundesfinanzminister unterstützt die Pläne von EU-Kommissionspräsident Juncker. Allerdings müssten die Länder auch die wirtschaftlichen Voraussetzungen mitbringen.

Euro-Zone

Der Süden holt auf

Die Unternehmen in Spanien und Italien hatten noch lange nach der Finanzkrise unter schwierigen Kreditkonditionen zu leiden. Nun entspannt sich die Lage.

Von Norbert Hofmann

Eurozone

Reform, aber wie?

Die EU-Kommission will den Euro in behutsamen Schritten retten. Wenigstens die müssen umgesetzt werden.

Von Thomas Kirchner

Daily Life in Paris As Eurozone Crisis Fears Spread To France
Euro-Zone

Neuer Stresstest für den Euro

Das Ende der Währung ist nah, sollten in Frankreich und den Niederlanden Euro-Kritiker die Wahlen gewinnen. Ausgerechnet jetzt kocht der Schuldenstreit mit Griechenland hoch.

Von Cerstin Gammelin, Berlin, und Alexander Mühlauer, Brüssel

Baustelle
Konjunktur

Arbeitslosigkeit in der Euro-Zone fällt unter zehn Prozent

Nach der Finanz- und Wirtschaftskrise haben viele Europäer ihre Stellen verloren. Nun finden wieder mehr Menschen in Jobs. Doch Ökonomen sehen erhebliche Risiken.

Euro-Zone

"Es muss jetzt etwas geschehen"

Führende Ökonomen sehen die nächste Krise aufziehen. Sie fordern, den Euro krisenfest zu machen. Am Dienstag wollen Sie ihren Plan zur Wende in der Euro-Politik vorlegen.

Von Cerstin Gammelin

Banks Open For Pensioners
Gemeinschaftswährung

In der Euro-Zone zieht ein Sturm auf

In vielen Krisenstaaten der EU wächst die Wirtschaft - doch die Euro-Zone strebt auseinander. Was jetzt dringend nötig wäre.

Kommentar von Alexander Hagelüken

Eurozone reaches deal on new Greek bailout
Griechenland

Mindestens 32 Abweichler - Tsipras kämpft um eigene Mehrheit

+++ Großbritannien wehrt sich gegen die Idee, dass Nicht-Euro-Staaten für schnelle Kredite einspringen +++ Griechenland zahlt weitere Rate an den IWF nicht zurück +++

Krisengipfel in Brüssel

Euro-Staaten drohen Griechenland nicht mehr mit "Grexit auf Zeit"

+++ Euro-Länder lassen Schäubles Grexit-Idee fallen +++ Griechenlands Premier stellt vier Kernforderungen +++ Athen braucht bis zu 86 Milliarden Euro +++

Von Daniel Brössler, Alexander Mühlauer und Thomas Kirchner, Brüssel, und Jakob Schulz