Die Europäisch-Iranische Handelsbank soll das iranische Atomwaffenprogramm unterstützt haben - behaupten die USA. Außerdem: Merkel hat Angst um den Euro.
Zur Durchsetzung ihrer Sanktionen gegen den Iran geht die US-Regierung gegen die in Hamburg ansässige Europäisch-Iranische Handelsbank (EIH) vor. Das Institut habe den Iran bei seinen Bemühungen unterstützt, Atomwaffen zu entwickeln, erklärte das Finanzministerium. Die EIH habe als ein wichtiger Kanal für den Geldfluss in den Iran fungiert: Sie habe Milliardengeschäfte mit iranischen Geldhäusern abgewickelt, die ihrerseits im Rahmen der Iran-Sanktionen auf den Schwarzen Listen der USA und auch der EU stünden.
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Die in Hamburg ansässige Bank EIH soll als ein wichtiger Kanal für den Geldfluss in den Iran fungiert, heißt es in den USA. Sie habe Milliardengeschäfte mit iranischen Geldhäusern abgewickelt, die ihrerseits im Rahmen der Iran-Sanktionen auf den Schwarzen Listen der USA und auch der EU stünden. (© dpa)
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Der Schritt der USA dürfte die EIH praktisch vom Geschäft mit internationalen Banken ausschließen, weil diese weitgehend die US-Sanktionen respektieren. Die EIH ist nach Angaben des US-Finanzministerium die erste Bank, gegen die die USA nach einem in diesem Jahr erlassenen Gesetz vorgehen. Danach wird jenen ausländischen Geldhäusern der Zugang zum US-Bankensystem weitgehend verwehrt, die Geschäfte mit bereits sanktionierten Instituten treiben. Die EIH sei eine der wenigen europäischen Banken gewesen, die noch mit iranischen Finanzinstituten zusammenarbeiteten. Der Schritt sei mit der Bundesregierung abgesprochen worden, die ihrerseits gegen die EIH vorgehe.
Das nach eigenen Angaben 1971 als Deutsch-Iranische Handelsbank gegründete Institut hatte sich im Juni gegen Vorwürfe gewehrt, die gegen den Iran verhängten Sanktionen gebrochen zu haben. Zuvor hatte das Bundesfinanzministerium mitgeteilt, die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (Bafin) gehe dem Vorwurf des Bruchs der Iran-Sanktionen nach. Bislang gebe es aber keine Erkenntnisse über Verstöße gegen die Sanktionen, hieß es damals.
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Die Amis machen mit Massenmördern rund um den Globus geschäfte und anderen schreiben Sie vor mit dem ja mit dem nein. Doch von deutschen Regierungen erwarte ich nichts anderes, als das sie das tun was Amerika von Ihnen verlangt. Wie war das noch mit der staatlichen Unabhängigkeit?
...dass man sich mit dieser und ähnlichen Aktionen in das eigene Bein schießt. Über diese Bank laufen friedliche Handelsgeschäfte mit Iran, die gut sind für Deutschland. Stört es uns wirklich, dass Handel auch gut für manch einen Iraner ist? Wo ist die alte Weisheit von "Wandel durch Handel" geblieben? Diese Sanktioniereungen sind nicht in unserem Interesse! Es geht hier garnicht um den abstrakten Begriff "Atomgeschäfte", das sagt die Bank selber und etwas anderes wurde ihr nicht nachgewiesen. Wir haben einfach in Unterwürfigkeit gegenüber den USA jede Bank unter Generalverdacht gestellt die etwas mit dem Iran zu tun hat - und verderben uns selbst so das lohnendste Geschäft mit dem zuverlässigsten Handelspartner in einer ganzen Weltregion! Interessant dazu auch hier: http://tinyurl.com/29eu63e
um die eigenen Firmen kümmern, die via Drittfirmen in Dubai weiterhin Geschäfte mit dem Iran machen... ausserdem hat die Geschichte doch schon mehrfach gezeigt, das Sanktionen nichts bringen und eher ein Kriegsvorwand für die USA sind...
Um ihre eigenen Euros wird sich Frau Dr. Merkel ganz sicher nicht sorgen müssen.