Mit Blondinenwitzen erregte Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger auf seinem Twitter-Account Aufmerksamkeit. Nun sind erneut Witzchen aufgetaucht. Und Aiwanger hat Konsequenzen gezogen.
"Hilfe, er twittert wieder schlechte Witze": Es war die Landtags-FDP, der am Donnerstag als erstes auffiel, dass sich auf dem Twitterkanal von Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger erneut zweifelhafte Gags breitmachten.
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"Saufen ersetzt Yoga": Ein Screenshot vom Twitter-Kanal von Hubert Aiwanger. (© Screenshot, Twitter-Kanal Hubert)
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Diesmal waren es typische Internet-Bildchen unter dem Motto "Saufen ersetzt Yoga", die @AiwangerHubert am Nachmittag postete. Zu sehen waren dort Vergleiche zwischen Yoga-Posen und ähnlich geformten Körpern hilfloser Betrunkener.
Wiederum handelt es sich bei Aiwangers Witzchen um die Übernahme eines Bildes aus dem Netzwerk Facebook - so wie schon Mitte Januar, als Aiwanger durch mehrere in seiner Twitterliste veröffentlichte Blondinenwitze und ähnliche Späße auf sich aufmerksam machte. Damals hatte Aiwanger von einer Panne und technischen Fehlern gesprochen.
Daraufhin sagte der Landtagspolitiker: "Wenn das so weitergeht, schalte ich den Mist ab." Und tatsächlich: Seit Donnerstagabend heißt es, wenn man @AiwangerHubert aufrufen will: "Entschuldige, diese Seite existiert nicht mehr!" Kein Witz!
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(SZ vom 10.02.2012/fmue/sonn)
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Die neueste Antwort
Aiwanger, Hubert: Entschuldige, dieser Politker exisitiert nicht mehr... Wer würde ihn vermissen?
dass machtgeile Politiker, eine kranke Persönlichkeitsstörung haben.
Nicht die Politk verdirbt den Charakter, sondern die selbstgefälligen Profilneurotiker die politisch Karriere machen wollen verderben die Politik.