Der Ausbau der A8 bringt eine Menge Probleme mit sich. Baureferendare der Technischen Universität München haben charmante und eigenwillige Lösungen erarbeitet.
Die A8 München-Salzburg ist eine der ältesten Autobahnen Münchens, ab Rosenheim aber entspricht sie nicht mehr zeitgemäßen Kriterien: Zum Teil gibt es keine Standstreifen, die Mittelstreifen, sofern vorhanden, sind zu schmal, die Entwässerungseinrichtungen entsprechen nicht dem Stand der Technik. Auch der Ausblick auf eine weiter zunehmende Verkehrsbelastung legt einen Ausbau auf sechs Fahrspuren plus Standstreifen nahe. Das heißt aber auch: Mitunter wird wird A8 doppelt so breit wie bisher.
Bauingenieure der TU München haben sich deswegen vier Teilabschnitte der Autobahn vorgenommen und mögliche Lösungen erarbeitet:
Abschnitt 1: Frasdorf Abschnitt 2: Bernauer Berg Abschnitt 3: Bernau Abschnitt 4: Chiemsee
Eine der vielen Vorgaben war auch, dass der Charakter als Panoramaautobahn erhalten bleiben muss.