Batterieforschung:Kochsalz im Tank

Teslas Giga-Fabrik in China

Der US-Elektroautohersteller Tesla verbaut die neuartigen Batterien bereits in der Chinaversion des Model 3.

(Foto: Ding Ting/picture alliance/dpa/XinHua)

Ein führender Batteriehersteller verkündet den Durchbruch bei Natrium-Ionen-Akkus. Diese lassen sich aus Allerwelts-Chemikalien fertigen und auch in Elektroautos verbauen. Ein paar Nachteile gibt es aber.

Von Andrea Hoferichter

Rein akustisch erinnert das in kühlem Weiß und Blautönen gehaltene Video an den Filmklassiker "Star Wars". Zu sehen sind aber keine Raumschiffe mit Hyperantrieb, sondern ein neuartiger Akku für die irdische Mobilitätswende, der im Grunde mit Kochsalz funktioniert. Mit akzentuiertem Sirren, Piepen und Zischen untermalt der chinesische Batteriehersteller Contemporary Amperex Technology (CATL) die Präsentation einer Natrium-Ionen-Batterie für Elektroautos. In zwei Jahren soll die Serienproduktion beginnen.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Trial Of Jennifer W. Over Islamic State Membership And Death Of Yazidi Girl Nears End
IS-Rückkehrerin vor Gericht
Das Leben eines Kindes
Erneuerbare Energien
"Die Gesellschaft hat verlernt zu rechnen"
Dubai Collage Pandora
Pandora Papers
Gangster's Paradise: Warum Dubai einige der bekanntesten Kriminellen der Welt anzieht
Klimawandel
Der ultimative Anstieg der Ozeane
Kaffee Koffein
Kaffee
"Sie dürfen nicht vergessen, Koffein gilt als Nervengift"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB