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Uber-Chef Christian Weigler im Interview:Schluss mit der Kopf-durch-die-Wand-Methode

Christoph Weigler ist seit Sommer 2016 für das Uber-Geschäft in Deutschland zuständig.

(Foto: PR)

Deutschlandchef Christian Weigler spricht über die problematische Vergangenheit des Taxi-Dienstes.

Wenn man so lebt wie Christoph Weigler, 34, könnte man glauben, Deutschland wäre ein Uber-Land: In Berlin das Büro, in München die Familie - und in beiden Städten bietet der US-Fahrtendienst unter anderem Vermittlungen per App an. In den vergangenen Jahren war das Unternehmen mit seinem ursprünglichen Modell "Uber-Pop" krachend gescheitert: Das Konzept, wonach Privatleute Fahrten mit dem eigenen Wagen anbieten, verstößt gegen das deutsche Personenbeförderungsgesetz. Im vergangenen Herbst war dann die Lizenz des Anbieters in London nicht verlängert worden, anschließend erlitt Uber auch noch eine schwere Niederlage vor dem EuGH. Wie er es trotzdem schaffen will, das Unternehmen in Deutschland beliebter zu machen, erklärt Deutschlandchef Weigler, ein früherer Unternehmensberater.

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