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Solarworld:Letzte Rettung

Solarworld hofft zum Neustart auf Hilfe aus der Politik. Das geschrumpfte Unternehmen will die Produktion auf Fertigungskapazitäten von einem Gigawatt ausbauen und ehemalige Mitarbeiter wieder einstellen.

Solarworld-Gründer Frank Asbeck hofft zum Neustart des letzten deutschen Solarherstellers auf einen raschen Ausbau des geschrumpften Unternehmens. Solarworld wolle die Produktion an den verbleibenden Standorten möglichst bald auf Fertigungskapazitäten von einem Gigawatt ausbauen und ehemalige Mitarbeiter wieder einstellen, kündigte Asbeck am Donnerstag in Berlin zusammen mit dem staatlichen Investor aus Katar an. Das wären fast 50 Prozent mehr Kapazitäten als zum Start in dieser Woche.

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