Software:Teamviewer plant Aktienrückkauf

Der Softwareanbieter Teamviewer hat nach einem Jahr mit starken Kursverlusten eine solide Jahresbilanz vorgelegt und sich zuversichtlich für das laufende Jahr gezeigt. Mit einem umfangreichen Rückkauf eigener Anteile möchte das Unternehmen nun den gesunkenen Aktienkurs stützen. Das Programm hat ein Volumen von bis zu 300 Millionen Euro oder maximal 20 Millionen Aktien, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Das entspreche knapp zehn Prozent aller Aktien. Das vor allem für seine Fernwartungssoftware bekannte Unternehmen steht am Finanzmarkt nach wie vor unter Druck. Trotz der jüngsten Kursgewinne lag die Teamviewer-Aktie am Mittwoch noch immer rund 70 Prozent unter dem Rekordhoch aus dem Sommer 2020 und circa 40 Prozent unter dem Ausgabepreis.

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