Microsoft:Sicherheitslücke klafft weiter

Die Sicherheitslücken im weit verbreiteten Kommunikationssystem Exchange von Microsoft stehen bei jedem zweiten betroffenen Server noch immer offen. Auf weniger als 50 Prozent seien die entsprechenden Sicherheitspatches eingespielt worden, ergab eine am Montag veröffentlichte Analyse des finnischen Softwareunternehmens F-Secure. "Es könnte sein, dass deswegen die Anzahl der Angriffe in den nächsten Tagen und Wochen stark steigt", sagte F-Secure-Experte Rüdiger Trost. "Das Ausmaß des Schadens - also nicht nur finanziell, sondern auch datenschutzrechtlich - wäre katastrophal." Deutschland liege bei der Intensität auf Platz zwei hinter Italien.

© SZ vom 23.03.2021 / dpa
Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB