Unternehmer sparen am falschen Ende, wenn sie kaum kaufmännisches und rechtliches Wissen besitzen und dennoch keine Berater einstellen. Rund 40 Prozent aller Existenzgründer haben große Schwierigkeiten im kaufmännischen Bereich. Bei Existenzgründern, die aus der Erwerbslosigkeit starten, sind es sogar 61 Prozent. Kaufmännisches beziehungsweise rechtliches Know-how ist jedoch unabdingbar, um im unternehmerischen Alltag zu bestehen.

Bild: dpa 9. Februar 2011, 13:212011-02-09 13:21:43 © sueddeutsche.de/mel