bedeckt München

Glyphosat:Gift und Geld

Demonstrators participate in a protest march against Monsanto Co, the world's largest seed company, in Paris

Gegen den massiven Einsatz des Unkrautvernichters wehren sich diese Demonstranten in Paris.

(Foto: Mal Langsdon/Reuters)

Glyphosat ist das am häufigsten eingesetzte Pestizid der Welt - und es löst wahrscheinlich Krebs aus. Eigentlich sollte der Staat die Bürger vor dieser Gefahr schützen.

Von Silvia Liebrich

Eineinhalb Seiten ist das Schreiben, das der Wissenschaftler Peter Langridge an die Fachzeitschrift Food and Chemical Toxicology geschickt hat. Eineinhalb Seiten, auf denen er Partei ergreift für ein höchst umstrittenes Pflanzenschutzmittel, für Glyphosat, das im Verdacht steht, Krebs zu erzeugen. Eineinhalb Seiten, die das Magazin in der Rubrik "Letters to the Editor", Briefe an den Chefredakteur, veröffentlicht.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Klaus-Dieter Hommel
Deutsche Bahn
"Mehr kann beim Personal nicht eingespart werden"
Virus-stricken Dutch cruise ship expected to reach Florida's coasts after stand-off over permission to dock
USA
Wie das Coronavirus Amerika infizierte
Pressebild The Queen's Gambit, Netflix
Schach und Geschlecht
Die Dame schlägt selten
Aktien Börsen Anlage
MSCI World
Der Schummel-Index, dem Anleger vertrauen
Weddings in the Coronavirus pandemic
Kalifornien
Paradise Lost
Zur SZ-Startseite