Correl-Aid In Daten denken

Datenanalysten können sehr viel Geld verdienen. Johannes Müller erstellt mit seiner Firma Correl-Aid die Datenanalysen ehrenamtlich.

Von Janis Beenen

Wer sich nach dem Studium "Datenanalyst" nennen darf, hat einiges richtig gemacht. Hohe fünfstellige Einstiegsgehälter sind üblich, sechsstellige problemlos möglich. Unternehmen hoffen mithilfe der Big-Data- und Algorithmus-Experten auf lukrative Geschäfte. Personalmanagement, Marketing, alles soll durch die Auswertung von Daten optimiert werden.

Johannes Müller gehört zum Kreis derer, die in der Branche viel Geld verdienen können. Dennoch betrachtet der junge Datenanalyst, der gerade in Oxford seinen Master gemacht hat, den Fachbereich kritisch: "Die Zivilgesellschaft bleibt auf der Strecke." Während große Firmen ...