bedeckt München 23°

Renten in der Pandemie:Ungerecht zwischen Alt und Jung

Rentner im Ausland: Wann greift die Krankenversicherungspflicht?

Senioren könnten 2022 von einer starken Rentenerhöhung profitieren. Arbeitnehmer werden dagegen zunehmend belastet.

(Foto: dpa-tmn)

Rentner kommen in der Corona-Krise ohne finanzielle Einbußen davon, Beschäftigte haben das Nachsehen. Es wird Zeit für eine große Reform.

Kommentar von Alexander Hagelüken

Historische Ereignisse spalten die Gesellschaft auch finanziell. Die einen verlieren, die anderen stehen als Gewinner da. Das geschah bei Seuchen wie der Pest, bei Kriegen oder Naturkatastrophen. Es geschieht auch in der Corona-Krise. Nun erscheint es in einer Pandemie wichtiger als alles, mit dem Leben und ohne Langzeitschäden davonzukommen. Erste Aufgabe der Politik ist daher, die Zahl der gesundheitlichen Gewinner zu maximieren. Aber danach sollte sie sich mit der finanziellen Spaltung beschäftigen.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Porizkova Grief
Paulina Porizkova
"Was Frauen über 50 nicht sein dürfen: sexy"
Österreichs Kanzler Kurz
Österreich
Wiener Gemetzel
Finanzskandal
Der Mann, der Wirecard stürzte
Wirtschaft
Wird München das neue Silicon Valley?
Schönes Wetter lockt in den Park, Das warme Wetter und die Sonne locken zahlreich nach draußen in die Grünanlagen. Zwei
Psychologie
"Erst wenn wir fürchten, etwas in Beziehungen falsch zu machen, wird es kompliziert"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB