Adidas:Aktien werden zurückgekauft

Adidas kauft in diesem Jahr eigene Aktien für eine Milliarde Euro zurück. Nachdem das erste, 550 Millionen Euro schwere Aktienrückkaufprogramm bereits seit Ende September ausgeschöpft ist, legte der nach Nike zweitgrößte Sportartikelhersteller der Welt ein zweites Programm auf: Von Montag an sollen bis zum Jahresende Aktien für weitere 450 Millionen Euro erworben werden. "Die Entscheidung ein weiteres Aktienrückkaufprogramm aufzulegen, spiegelt sowohl unser starkes Finanzprofil als auch den erfolgreichen Beginn der Umsetzung unserer Strategie 'Own the Game' wider", erklärte Finanzvorstand Harm Ohlmeyer. Der Großteil der Aktien soll eingezogen werden. Das trieb die Adidas-Aktie um knapp zwei Prozent nach oben. Adidas-Vorstandschef Kasper Rorsted hatte versprochen, bis 2025 über Dividenden und Aktienrückkäufe acht bis neun Milliarden Euro an die Aktionäre auszuschütten. Knapp 1,6 Milliarden Euro werden sie - einschließlich der Dividende - bereits im laufenden Jahr bekommen haben.

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB