Zehn Fakten zu den US Open – Sieger 2012

Sieger 2012: Wenn der Schotte Andy Murray einmal seinen Enkel von seiner großartigen Tenniskarriere erzählen wird, dann wird das Endspiel von 2012 in seiner Gunst wohl noch einen Tick höher stehen als der emotionale Sieg in Wimbledon in diesem Jahr. Das 7:6 (12:10), 7:5, 2:6, 3:6 und 6:2 gegen den serbischen Weltranglistenersten, Novak Djokovic, war nämlich der erste Triumph bei einem der vier wichtigsten Tennisturniere der Welt. Um es aber seinem Trainer Ivan Lendl in Flushing Meadows gleichzutun, muss er nicht nur in diesem Jahr, sondern auch noch in darauffolgenden sechs Jahren jeweils das Endspiel in New York erreichen. Niemand anderem gelangen in der Historie der US Open acht Finalteilnahmen nacheinander.

Bild: REUTERS 26. August 2013, 15:022013-08-26 15:02:32 © sueddeutsche.de/schma/sonn