Zehn Fakten zu den US OpenDie Zeiten von Oben ohne sind bald vorbei

Roger Federer ist nicht mehr Favorit, Sabine Lisicki hofft dagegen auf den ersten Grand-Slam-Titel. Die New Yorker Traditionalisten knicken vor dem Regen ein. Maria Scharapowa bleibt Zeit, um wieder zur Besinnung zu kommen. Zehn Fakten zu den US Open.

Zehn Fakten zu den US Open – Wetter

Roger Federer ist nicht mehr Favorit, Sabine Lisicki hofft dagegen auf den ersten Grand-Slam-Titel. Die New Yorker Traditionalisten knicken vor dem Regen ein. Maria Scharapowa bleibt Zeit, um wieder zur Besinnung zu kommen. Zehn Fakten zu den US Open.

Wetter: Das Wetter spielt bei den US Open eine ganz besondere Rolle. Denn selbst die Traditionalisten in Wimbledon haben sich mittlerweile durchringen können, über ihren Center Court ein Dach zu bauen. Auch in Melbourne gibt es schon längst eines, Paris rüstet in vier Jahren nach. Nur die Verantwortlichen der US Open haben sich bisher dagegen gewehrt, und das obwohl die vergangenen fünf Männer-Endspiele jeweils erst einen Tag später wegen Regens ausgespielt werden konnten. Doch auch in New York soll jetzt mit "oben ohne" Schluss sein, die Macher teilten nach langen Diskussionen ihre Entscheidung vor ein paar Tagen mit. 2016, spätestens aber 2017 wird das mit 22.500 größte Tennisstadion der Welt, das Arthur-Ashe-Stadium, die Spieler vor den Wetterkapriolen schützen.

Bild: REUTERS 26. August 2013, 15:022013-08-26 15:02:32 © sueddeutsche.de/schma/sonn