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Coco Gauff im Interview:"Vieles behalte ich für mich"

Überzeugt auch in Linz: Cori "Coco" Gauff

(Foto: AFP)

Coco Gauff ist erst 15, aber bereits das neue Gesicht des Frauentennis. Sie spricht über das Erwachsenwerden auf dem Center Court, Treffen mit Michelle Obama - und darüber, wie sie sich selbst schützt.

Natürlich wird sie auch in Linz als "Jungstar" beworben, schließlich war 2019 ein furioses Jahr für Cori "Coco" Gauff. Die 15-Jährige aus Atlanta, die in Delray Beach, Florida, lebt, erreichte in Wimbledon als Qualifikantin das Achtelfinale; in der ersten Runde hatte sie Venus Williams, 39, besiegt. Bei den US Open stand Gauff unter dem Jubel des New Yorker Publikums in der dritten Runde. Schon jetzt wird sie im Tennis als das Gesicht der Zukunft gehandelt. Als sie zum Gespräch erscheint, ist da eine höfliche, fröhliche junge Frau. Und Gauff hat auch wieder Grund zur Freude. Sie erlebt ein kurioses und doch wieder erfolgreiches Turnier. Obwohl sie ihr letztes Match in der Qualifikation gegen die Deutsche Tamara Korpatsch verlor, ist sie im Viertelfinale (an diesem Freitag gegen die an Nummer eins gesetzte Kiki Bertens). Gauff rückte als Lucky Loser ins Hauptfeld, bezwang die Schweizerin Stefanie Vögele 6:3, 7:6 und profitierte dann von der Aufgabe der Ukrainerin Kateryna Kozlova (4:6, 6:4, 2:0). Ab Montag wird sie erstmals in den Top 100 der Weltrangliste geführt.

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