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Rhythmische Sportgymnastik:Den Kopf verdreht

Die Rhythmischen Sportgymnastinnen lassen den Beobachter bisweilen ratlos zurück. Haben diese Athletinnen wirklich alles, was Menschen brauchen? Im olympischen Finale zeigen die Athletinnen großartige Fertigkeiten - und verbiegen sich in alle Richtungen.

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Russia's Evgeniya Kanaeva competes using the ball in the individual all-around rhythmic gymnastics final at the London 2012 Olympic Games

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Die Rhythmischen Sportgymnastinnen lassen den Beobachter bisweilen ratlos zurück. Haben diese Athletinnen wirklich alles, was Menschen brauchen? Im olympischen Finale zeigen die Athletinnen großartige Fertigkeiten - und verbiegen sich in alle Richtungen.

Bänder, Knochen, Muskeln - sogar der Kopf fehlt, wenn man im richtigen Moment hinsieht. Immerhin kann die Russin Jewgenija Kanajewa noch den Ball halten, was wichtig für die Punktrichter ist.

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Dass nicht nur Russinnen ohne Kopf auskommen, zeigt die Israelin Neta Rivkin in diesem olympischen Finale. Aus diesem Blickwinkel muss die Arme auch noch auf ein Bein verzichten. Doch Vorsicht! Es ist alles nur ein Trick! Beziehungsweise eine sportliche, turnerische Verbiegungs-Leistung, die andere Menschen direkt ins Krankenhaus führen würden.

Russia's Evgeniya Kanaeva celebrates with her gold medal in the victory ceremony after the individual all-around rhythmic gymnastics final at the London 2012 Olympic Games

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Hier der Beweis: Jewgenija Kanajewa hat sehr wohl einen Kopf und ein Gesicht. Ein Gesicht, das strahlte, nach ihrer zweiten Goldmedaille bei Olympia. Die Russin ist die erste Gymnastin, die zum zweiten Mal Olympiasiegerin wurde.

Olympics Day 15 - Gymnastics - Rhythmic

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Die 22-Jährige war die Beste unter den Körperartistinnen. Ein Hohlkreuz, in dem man einen Ball einklemmen kann? Kein Problem!

London 2012 - Turnen Rhytmische Sportgymnastik

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Damit nicht der Eindruck aufkommt, nur Kanajewa kann sich verbiegen wie ein Gummispielzeug: Daria Dmitrijewa gibt sich selbstredend mit einem Spagat nicht zufrieden, sondern zieht ihre Beine noch weiter nach oben.

London 2012 - Turnen Rhytmische Sportgymnastik

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Hier Kanajewa. Ob sie sich so zu Hause einen Film im Fernseher ansieht?

Olympics Day 15 - Gymnastics - Rhythmic

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Bei dieser Verbeugung mit Beinanhebung wäre wohl auch die Queen begeistert. Vorgeführt von der Südkoreanerin Son Yeon Jae.

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Dmitrijewa streckt drei Gliedmaßen nach vorne. Bitte den Kindern zu Hause sagen: nicht nachmachen!

London 2012 - Turnen Rhytmische Sportgymnastik

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Diese Übung hingegen darf jeder einmal ausprobieren, gerne auch die Fußballer. Son Yeon Jae balanciert den Ball auf ihre Art.

Russia's Daria Dmitrieva competes using the hoop in the individual all-around rhythmic gymnastics final at the London 2012 Olympic Games

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Dmitrijewa springt auf etwas eigenartige Weise durch den Reifen, die Perspektive kopfüber müssen die Gymnastinnen ebenso beherrschen.

London 2012 - Turnen Rhytmische Sportgymnastik

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Kanajewa scheint jemanden auf der Tribüne zu grüßen, so locker sieht das aus.

Olympics Day 15 - Gymnastics - Rhythmic

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Die Rhythmische Sportgymnastik bietet aber auch theaterhafte Bilder, die Goldmedaillengewinnerin mit dem Band, ...

Olympics Day 15 - Gymnastics - Rhythmic

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... und mit den Keulen.

London 2012 - Turnen Rhytmische Sportgymnastik

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Und trotz aller Versuche haben alle Athletinnen die Olympische Spiele mit dem Kopf auf dem Hals beendet.

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Auch wenn sich manche vielleicht was anderes gewünscht hätten. Hier Ljubow Tscharkaschyna aus Weißrussland, die ganz knapp die Bronzemedaille gewann.

© SZ.de/hum
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