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Premier League:Liverpool und Chelsea in der Königsklasse

Der vor wenigen Wochen noch unwahrscheinliche Einzug in die Champions League ist den beiden deutschen Premier-League-Trainern doch noch geglückt. Während Manchester City sich vorzeitig über den Titel freut, zeigten sich auch die Team-Manager Jürgen Klopp (FC Liverpool) und Thomas Tuchel (FC Chelsea) nach dem vorletzten Spieltag erleichtert. "Darauf hätte ich keinen Penny gewettet", erklärte Klopp, und Tuchel meinte nur: "Wir hatten Glück, dass wir noch einmal davongekommen sind." Dass die Blues unter Tuchel den neuerlichen Einzug in die Königsklasse schon vor dem Finale am kommenden Samstag sicher haben, ist dem Londoner Stadtrivalen Tottenham zu verdanken, der Leicester City bezwang, womit Chelsea vorbeizog. Und in Liverpool war die Freude extragroß wegen der vielen Verletzungen in der Saison. "Wir hatten Sorgen, aber wir haben durch- und zusammengehalten", sagte Klopp.

Auch Manchester Citys Meisterfeier wurde emotional - wegen des Abschieds von Sergio Agüero, der den Coach zu Tränen rührte. "Wir lieben ihn so sehr", sagte Pep Guardiola über den Stürmer, den es zum FC Barcelona zieht. Zum Abschied stellte Agüero noch einen Rekord auf: Mit seinen Toren Nummer 183 und 184 ist er nun vor Wayne Rooney (Manchester United) der Spieler mit den meisten Premier-League-Treffern für denselben Klub.

© SZ vom 25.05.2021 / sid
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