Leichtathletik:In Windeseile zur Jahresbestzeit

Von Johannes Knuth

Am Ende registrierten die Regelhüter noch einen kleinen Verstoß gegen das Hygienekonzept, aber sie beließen es bei einer Ermahnung. Und das war verständlich. Rebekka Haase (Wetzlar) nahm ein paar Umarmungen entgegen, nachdem sie die 100 Meter der Frauen am Sonntag in Regensburg in 11,11 Sekunden gewonnen hatte - in deutscher Jahresbestzeit und nur fünf Hundertstelsekunden über ihrem Hausrekord. Zwar hatte ihr der Rückenwind geholfen (1,3 Meter/Sekunde), die 27-Jährige war dennoch baff: Sie war in der Vergangenheit immer wieder von Verletzungen gebremst worden, erst die Corona-Pause hatte es ihr ermöglicht, "das erste Mal seit fünf Jahren wieder schmerzfrei" zu werden, wie sie sagte. Auch stark: Der Kölner Joshua Hartmann, 21, lief die 100 Meter in Zeven in 10,14 Sekunden.

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