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Johannes Knuth

Redakteur

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Studium der Sportpublizistik in Tübingen und an der Deutschen Journalistenschule in München, nebenbei Absolvent der naheliegenden dualen Hobbykarriere aus Zehnkampf und Baseball. Seit 2013 in der Sportredaktion der SZ. Bis 2024 vor allem in Leichtathletikstadien und im alpinen Ski-Weltcup unterwegs, mittlerweile rund um friedensnobelpreisverdächtige Sportverbände.

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    :Breites Bündnis gegen den Präsidenten

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    Der VfB rettet bei der TSG Hoffenheim einen Punkt – und ermöglicht Leverkusen so den Sprung auf Platz vier. Im Abstiegskampf macht der HSV den größten Satz, Marie-Louise Eta holt ihren ersten Punkt mit Union. Das Wichtigste zum Spieltag.

    Von Johannes Knuth
  • Podcast: „Auf den Punkt“
    :Wie Trump die Schüsse in Washington für sich nutzt

    Zunächst reagiert der US-Präsident noch recht staatsmännisch auf den Vorfall beim Correspondents’ Dinner. Doch schnell weiß er den Vorfall auch für sich zu nutzen.

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  • Marathon-Weltrekord
    :Der Zweiklang aus Zweifel und Bewunderung

    1:59:30 Stunden: Die Leichtathletik feiert Sabastian Sawes Fabel-Marathon-Weltrekord. Der Kenianer erfüllt alle Klischees afrikanischer Langstreckenläufer – und geht mit Fragen zumindest offensiver um als viele Kollegen.

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    :Der Skisport, das bin ich

    Ein georgischer Pass als letzte Option, um an der Macht zu bleiben: Viele Wintersportverbände haben von Fis-Präsident Johan Eliasch spätestens seit diesem Manöver genug. Doch im Wahlkampf droht neuer Ärger.

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  • Fis-Präsident Johan Eliasch
    :Armenien oder Georgien – Hauptsache, Präsident!

    Der Ski-Weltverband wählt einen neuen Präsidenten. Auf der finalen Bewerberliste steht auch Amtsinhaber Johan Eliasch. Der wurde von Großbritannien nicht mehr nominiert – und ist jetzt Georgier. Aber ist er überhaupt ein legitimer Kandidat?

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  • Fis-Präsident Johan Eliasch
    :Die letzte Rettung: ein armenischer Pass?

    Johan Eliasch, der britisch-schwedische Skandalpräsident des Ski- und Snowboard-Weltverbands, wird von seinen Heimatländern nicht zur Wiederwahl nominiert – arbeitet aber womöglich an einer Lösung, um im Amt zu bleiben.

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  • Olympia in Deutschland
    :Der harte Wettbewerb beginnt jetzt

    Nach 66,4 Prozent in München nun 66,0 Prozent in Nordrhein-Westfalen: Der deutsche Sport feiert nach zwei erfolgreichen Olympiareferenden eine neue Begeisterung des Landes  – und blickt Duellen zwischen den Bewerbern entgegen.

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  • Deutsche Olympiabewerbung
    :„KölnRheinRuhr“ will die Spiele – und fordert München heraus

    Das Votum in München war eindeutig – nun entscheiden rund vier Millionen Stimmberechtigte in NRW, ob sie Olympia wollen. Der Trend ist ebenfalls positiv. Aber lässt sich das IOC von Bochum, Oberhausen und Wuppertal begeistern?

    SZ PlusVon Johannes Knuth
  • Bundesliga
    :Pfiffe für Schlotterbeck – und dann verliert der BVB auch noch

    Bei der Dortmunder Heimpleite gegen Leverkusen bestimmt der Verteidiger die Debatten. Der VfL Wolfsburg rutscht dem Abstieg entgegen. Das Wichtigste vom Spieltag.

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  • Zum Tod von Sportfunktionär Craig Reedie
    :Stets in den Diensten der Majestäten

    Craig Reedie, der einstige Präsident der Welt-Anti-Doping-Agentur, war ein Musterfunktionär alter olympischer Bauart – das zeigte sich besonders im russischen Staatsdopingskandal. Ein Nachruf.

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    :Eskalation am Berg

    Sophia Weßling und Felix Gramelsberger erheben Vorwürfe im Skibergsteigen, doch ausgerechnet die Whistleblower werden suspendiert. Ihr Verband beteuert: Das eine habe mit dem anderen nichts zu tun. Wirklich?

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    Auch der neue Entwurf des Sportfördergesetzes sorgt für Debatten im deutschen Sport. Wie viel bleibt vom zentralen Ansinnen, einer unabhängigen Sportförderagentur, überhaupt noch übrig?

    Von Johannes Knuth
  • Neues Sportfördergesetz
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    Eine der wichtigsten Forderungen des Dachverbands DOSB bleibt im finalen Entwurf des Sportfördergesetzes unerfüllt. Dafür sichert sich der Sport an anderer Stelle wichtigen Einfluss. Athletenvertreter zeigen sich „schockiert“.

    Von Johannes Knuth
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    Schweden? Monaco? Ein ganz anderes Land? Findet Fis-Präsident Johan Eliasch noch einen Landesverband, der ihn zur Wiederwahl aufstellen will? Wenn nicht, wäre seine Regentschaft am Ende.

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    :Auf der Zielgeraden noch eine krachende Debatte

    Das geplante Sportfördergesetz soll endlich ins Kabinett wandern – begleitet von einem neuen Machtkampf. Der hat fürs Erste einen großen Verlierer: den organisierten Sport selbst.

    Von Johannes Knuth
  • 26. Spieltag der Bundesliga
    :Hoffenheim verdirbt Heckings Debüt, der BVB feiert einen 18-Jährigen

    Lange sieht es für den VfL gut aus mit dem neuen Nothelfer auf der Trainerbank, doch dann folgt ein Kopfball der TSG. Beim BVB überrascht ein Italiener und in Frankfurt geht es vorwärts. Das Wichtigste zum Spieltag.

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    Ein Berufungsgericht urteilt, dass der Ski-Weltverband Fis zu Unrecht eine Millionenzahlung verweigerte. Und Fis-Chef Eliasch gerät in immer größere Nöte: Sein eigener Landesverband will ihn nicht für die Wiederwahl nominieren.

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