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Johannes Knuth

Redakteur

  • Plattform X-Profil von Johannes Knuth
Johannes Knuth, Jahrgang 1987, Sportredakteur. Schreibt, meistens über Leichtathletik, alpines Skifahren und Sportpolitik. Hat Sportpublizistik in Tübingen studiert, nebenher für die Lokalzeitung und die dpa gearbeitet. Weitergezogen nach München, ausgebildet an der Deutschen Journalistenschule, Wechsel in die Sportredaktion der Süddeutschen Zeitung. War mal Leichtathlet und Baseballer, die Nachwehen eines Auslandsjahres in den USA. Mag München.

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  • SZ PlusDopingtests vor Olympia
    :Es waren Papas Augentropfen

    Ein kontaminiertes Kopfkissen, eine britische Olympiasiegerin, der es im Angesicht einer Dopingkontrolleurin die Sinne betäubt: Kurz vor Olympia in Paris zeigt sich, dass kuriose Hypothesen für Positivtests beileibe keine chinesische Spezialität sind.

    Von Johannes Knuth
  • Sportpolitik
    :Ein Freispruch, der wie ein Brand­beschleuniger wirkt

    23 Schwimmer werden kurz vor den Olympischen Spielen in Tokio positiv getestet, dürfen trotzdem Medaillen gewinnen: Ein Sonderermittler attestiert der Welt-Anti-Doping-Agentur in dem Fall jetzt tadelloses Verhalten. Causa beendet? Mitnichten.

    Von Johannes Knuth
  • 100-Meter-Rekord von Ansah
    :Die Erschließung der Neun

    9,99 Sekunden: Owen Ansah gelingt bei den deutschen Meisterschaften ein 100-Meter-Sprint fürs Geschichtsbuch. Über einen 23-Jährigen, der schon einiges verlieren musste, um zu gewinnen.

    Von Johannes Knuth
  • Leichtathletik
    :Kurzsprinter mit langem Atem

    Joshua Hartmann könnte als erster deutscher Sprinter historische Schallmauern durchbrechen. Hält er den Erwartungen stand?

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  • SZ PlusExklusivSportpolitik
    :Arbeit fürs Landgericht

    Neue Runde im Kampf um die Vermarktung des Wintersports: Der Deutsche Skiverband leitet juristische Schritte gegen den Weltverband Fis ein. Deren Präsident Johan Eliasch hat noch ein Problem: Die Machtverhältnisse in der Fis haben sich verschoben.

    Von Johannes Knuth
  • Streit um Ski-Präsident Eliasch
    :Zartes Tauwetter in Reykjavik

    Seit bald drei Jahren zankt sich Johan Eliasch, der umstrittene Präsident des Ski-Weltverbands Fis, mit der Wintersportfamilie. Ist nun in einem zentralen Konflikt eine Lösung in Sicht?

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  • Leichtathletik-EM in Rom
    :Der anspruchsvolle Auftrag der deutschen Athleten

    Ein Jahr nach der ersten medaillenlosen WM will die deutsche Leichtathletik ihren Ruf aufpolieren. Erste Etappe: die vorolympischen Europameisterschaften in Rom. Ein Überblick der hoffnungsvollsten Deutschen.

    Von Johannes Knuth
  • SZ PlusSportpolitik
    :Die Studie, die den Sport beschäftigt

    Wissenschaftler schätzten vor knapp zehn Jahren drastische Dopingwerte im Spitzensport. Eine Analyse aus dem Kreis der Welt-Anti-Doping-Agentur zweifelt an diesen Zahlen. Rechnet sich der Sport nachträglich die Bilanz schön?

    Von Johannes Knuth
  • Leichtathletik
    :Die erste Frau unter 29 Minuten

    Der Kenianerin Beatrice Chebet gelingt ein kurioser Weltrekord über 10 000 Meter: als Nebendarstellerin und in einem Meisterschaftsrennen, das Kenias Verband flugs in die USA verlegt hat – und damit für Verärgerung sorgt.

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  • 31. Spieltag in der Bundesliga
    :Wolfsburg gelingen zwei Traumtore

    Der VfL profitiert gegen Freiburg von einem Platzverweis sowie einem verschossenen Elfmeter und holt wichtige Punkte im Abstiegskampf. Bremen nähert sich mit einem Sieg gegen Augsburg dem Klassenverbleib. Das Wichtigste zum Spieltag.

    Von Anna Dreher, Johannes Knuth und Jonas Wengert
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    :Wie Schachspieler, die plötzlich mit Fäusten kämpfen

    Die einen sprechen von "potenzieller Vertuschung", die anderen von Verleumdung: Der Fall der chinesischen Schwimmer hat einen schwelenden Konflikt in der Anti-Doping-Szene angefacht. Tendenz: Flächenbrand.

    Von Johannes Knuth
  • Doping in der Leichtathletik
    :Umstrittenes Familienprojekt mit deutschem Anstrich

    Die eine Schwester mit fünf Substanzen in drei Dopingproben, die andere positiv getestet auf ein Blutdopingmittel: Wie fest waren die Benfares-Schwestern in das deutsche Sportsystem eingebettet? Die Verbände geben kein transparentes Bild ab.

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  • Dopingverdacht bei Chinas Schwimmern
    :Eine Frage des Glaubens

    23 chinesische Schwimmer haben ein Herzmedikament wegen einer kontaminierten Hotelküche eingenommen, angeblich unabsichtlich - die Welt-Anti-Doping-Agentur gerät beim Versuch, diese Version zu stützen, arg ins Schlingern.

    Von Johannes Knuth
  • SZ PlusMeinungEnthüllungen über Chinas Schwimmer
    :Potenzial fürs Kabarett

    Chinas Schwimmer kraulen trotz positiver Dopingtests bei Olympia zu Spitzenplätzen - weil eine Hotelküche mit einem Herzmedikament kontaminiert gewesen sein soll. Dass die Welt-Anti-Doping-Agentur diese These akzeptiert, verdeutlicht die Defizite bei der Betrugsbekämpfung.

    Kommentar von Johannes Knuth
  • SZ PlusDopingfall Sara Benfares
    :Spektakulärer als bei Dieter Baumann

    Fünf Substanzen, fünf Jahre Sperre: Die Nationale Anti-Doping-Agentur bestraft die Leichtathletin Sara Benfares hart - und schenkt der Krankengeschichte der 22-Jährigen keinen Glauben. Ihr Anwalt spricht von einer "Hetzjagd" - der Fall könnte erst am Anfang stehen.

    Von Johannes Knuth
  • Start der Leichtathletik-Saison
    :Neuland ohne Übertreten

    Mini-Weltmeisterschaften jedes Jahr, Weitspringen ohne Balken, Gespräche mit Saudi-Arabiens Investoren: Weltverbandspräsident Sebastian Coe macht sich daran, die Leichtathletik tiefgreifend umzubauen - zum Wohle aller Beteiligten?

    Von Johannes Knuth
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    Boston-Sieger Sisay Lemma und seine Gefolgschaft stehen für eine neue Generation, die im Marathon die Spitze übernommen hat. Ist die Regentschaft von Eliud Kipchoge schon beendet?

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    Kurz vor den Pokal-Finalspielen fällt Nikola Portner, Torwart des SC Magdeburg, mit einem Positivtest auf Crystal Meth auf. Eine Ausnahme - oder Symptom eines tiefergehenden Problems?

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