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Kommentar:Zurück zur alten Nähe

Im Bundesinnenministerium muss ein Abteilungsleiter gehen - es ist ein Signal für ein verändertes Verhältnis zwischen Sport und Politik. Nun sitzen zwei CSU-Freunde des aus dem Allgäu stammenden DOSB-Bosses Alfons Hörmann an den entscheidenden Stellen.

Von Johannes Aumüller

Immerhin einen Grund für gute Stimmung gibt es in diesen Tagen bei den Verantwortlichen des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), und der ist durchaus ungewöhnlich. Denn es geht nicht um irgendeinen sportlichen Erfolg, sondern eine Personalie im Berliner Politik-Betrieb. Zur Wochenmitte bestätigte das Bundesinnenministerium, dass an der Spitze seiner Sport-Abteilung ein Wechsel erfolgt: Der bisherige Leiter Gerhard Böhm muss gehen. Dahinter steckt mehr als der Wechsel eines hohen Beamten, es ist auch ein Signal für ein anderes Verhältnis zwischen Sport und Politik.

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