Frauen-WM: EinzelkritikHypernervöse Küken

Kerstin Garefrekes gibt erst den Dosenöffner und dann den Mario Gomez. Nadine Angerer wird in den kommenden Tagen unausstehlich sein - und Fatmire Bajramaj schließt in der Halbzeit noch Werbeverträge ab. Die deutschen Spielerinnen in der Einzelkritik.

Frauen-WM: Einzelkritik – Silvia Neid

Kerstin Garefrekes gibt erst den Dosenöffner und dann den Mario Gomez. Nadine Angerer wird in den kommenden Tagen unausstehlich sein - und Fatmire Bajramaj schließt in der Halbzeit noch Werbeverträge ab. Die deutschen Spielerinnen in der Einzelkritik.

Silvia Neid

Gab sich zuletzt kaum noch Mühe, die coole Dompteurin zu spielen: Ja, auch Silvia Neid war nervös. Und ja, sie hoffte, in der Vorbereitung alles richtig gemacht zu haben. Stapfte anfangs angespannt im Hosenanzug durch die Coaching Zone, wusste jedoch spätestens zur Halbzeit, dass alles nach Plan lief. Klatschte nach jedem Tor all ihre Spielerinnen ab, das hatte schon wieder mehr von einer Dompteurin. Machte sich nach dem späten Gegentor sichtlich Sorgen - umsonst.

Bild: dapd 26. Juni 2011, 20:062011-06-26 20:06:43 © sueddeutsche.de/jüsc