Eiskunstlauf:Russischer Sieg - Witt kritisiert deutsche Starterin

Die Eistänzer Victoria Sinizina und Nikita Kazalapow aus Russland hatten vergangene Woche bei der Eiskunstlauf-EM in Tallinn ihren Spaß. Schon im Pflichtprogramm kam dieser zum Ausdruck und schließlich auch in der Kür, mit der sie ihren Titel verteidigten. Überhaupt war ihr gesamtes Team abermals überlegen: Auch bei den Männern, den Frauen und den Paaren gewannen russische Athleten, insgesamt holten diese neun von zwölf möglichen Medaillen. Der Rest von Eiskunstlauf-Europa landete also mehr oder weniger weiter hinten, besonders geringen Spaß hatten die Deutschen. Die Doppel-Olympiasiegerin Katharina Witt kritisierte die Eiskunstläuferin Nicole Schott nach einem mäßigen Abschneiden und Rang 13 deutlich: "Diese Fehler kann man eigentlich nicht verzeihen." Auch Paul Fentz, viermaliger deutscher Meister, muss wenigstens für den Olympia-Teamwettkampf bei der Nominierung auf eine Ausnahme hoffen. Sein 16. Platz jedoch lieferte dafür kaum Argumente.

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