Im Jahr 2010 hatte die Eyjafjallajökull-Aschewolke das mobile Leben an seine Grenzen gebracht: Tagelang konnten mehr als zehn Millionen Passagiere nicht fliegen. Sie mussten bleiben, wo sie waren, oder Odysseen in Zügen oder Mietautos auf sich nehmen. Dieses Mal, so hoffen Experten, dauert es nicht so lange. Die Aschepartikel des Grímsvötn sind dicker und sinken leichter zu Boden, zudem ist der Wind stärker als im vergangenen Jahr.

Eine abgedeckte Turbine einer Lufthansa-Maschine auf einem Vorfeld des Bremer Flughafens.

Bild: dapd 25. Mai 2011, 10:502011-05-25 10:50:57 © sueddeutsche.de/kaeb/dd/gba