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Verpfuschte Bauwerke wie der BER:Riesen des Ruins

Zu spät, zu teuer, zu groß: So etwas wie das Berliner Airport-Desaster gab es früher nicht? Von wegen. Schon seit der Antike haben große Bauprojekte eine Art eingebaute Automatik des Scheiterns. Neun Beispiele.

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Koloss Rhodos

Quelle: istock

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Zu spät, zu teuer, zu groß: So etwas wie das Berliner Airport-Desaster gab es früher nicht? Von wegen. Neun Beispiele.

Der Staat als Bauherr hat, so mild wie möglich formuliert, ein gewisses Ansehensproblem. Das liegt nicht nur daran, dass jedes öffentliche Vorhaben - ob Kinderkrippe oder Flughafen, ob Straße oder Bahnhof, ob sinnvoll oder nicht - die Heiligen Floriane des digitalen Zeitalters alarmiert, die dann rufen: Gute Idee, aber nicht bei uns. Leider ist es aber auch so, dass viele staatliche Projekte eine Art eingebaute Automatik haben, die keine Macht der Welt stoppen kann: Sie dauern viel länger und werden viel teurer, als es vorher geheißen hat; Mächtige können darüber stürzen. Es mag ein geringer Trost für die Verantwortlichen des Berliner Flughafendebakels sein, aber: Das ist schon seit der Antike so.

Rhodos: Der Koloss

Als die große Maschine auf die Mauern zurollte, glaubten die Bewohner von Rhodos: Nur der Himmel kann noch helfen. Der berüchtigte Herrscher Demetrios I. hatte 304 v. Chr. einen neunstöckigen Belagerungsturm an die Wälle heranschieben lassen. Doch da kam jemandem in Rhodos ein so göttlicher Einfall, dass es nachher hieß, der Sonnengott Helios selbst habe ihn ersonnen: Sie zogen einen verdeckten Graben vor die Mauer, die schreckliche Maschine kippte, Demetrios gab auf.

Zum Dank errichteten sie Helios die größte Statue der Welt. 36 Meter hoch soll der bronzene Koloss gewesen sein. Wo er stand, weiß niemand. In der Phantasie der Maler war sein Platz an der Hafeneinfahrt, wo die Schiffe zwischen seinen herkulischen Schenkeln einpassierten. Unter den sieben Weltwundern ragt der Koloss durch seine Kurzlebigkeit heraus. Bei einem Erdbeben 228 v. Chr. knickte er in den Knien weg und stürzte. Jahrhunderte lagen die Trümmer herum. "Auch liegend erregt er Staunen", so der Römer Plinius, "die Finger sind größer als die meisten Statuen." 653 schleppten arabische Plünderer das wertvolle Metall davon. Der Koloss blieb in Erinnerung als Mutter, nun gut Vater, tückischer Großprojekte. Aber man kann aus ihm lernen - etwa die Verträge mit privaten Investoren so zu regeln, dass diese Kostensteigerungen tragen und nicht der Staat: Der Bildhauer Chares von Lindos, ruiniert, nahm sich das Leben. Und Klaus Wowereit hält es eigentlich nur wie die Rhodier. Sie beherzigten, was ihnen das Orakel von Delphi nach dem Sturz der Statue riet: "Was gut liegt, das soll man nicht von der Stelle bewegen."

Joachim Käppner

Pyramiden Gizeh Ägypten

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Gizeh, Pyramiden: Lebenswerk der Götter

Sie ist die größte, älteste des Ensembles: die Große Pyramide von Gizeh am Rande des heutigen Kairo, auch genannt Cheops-Pyramide. Um etwa 2560 v. Chr. fertiggestellt, ist sie das älteste der sieben Weltwunder und das einzige, das von ihnen übrig blieb - und sie war mehr als 3800 Jahre das größte von Menschen geschaffene Bauwerk der Erde, rund 5,9 Millionen Tonnen Stein wurden in ihr verbaut. Nun, genug der Superlative: Ganz so viele Arbeiter, wie man früher meinte, waren wohl nicht eingesetzt. Heute glauben viele Ägyptologen, dass nur zwischen 7000 und 10.000 Menschen über einen Zeitraum von zehn bis zwanzig Jahren am Bau schufteten. Immerhin, sagen sie, waren es keine Sklaven, sondern Lohnarbeiter. Wobei die strenge Interpretation dieses Begriffs in einem System, an dessen Spitze eine menschgewordene Gottheit stand, eher irrelevant sein dürfte. Man wurde wahrscheinlich nicht lang gefragt, ob man Lust zum Mitmachen hätte.

Dabei ist die Cheops-Pyramide nur eine unter vielen in den gewaltigen Pyramidenfeldern, die im Lauf des Alten und Mittleren Reiches entlang des Nils errichtet wurden. Fast 140 hat man bis heute gefunden. Nur: Geschützt haben die mächtigen Steinhaufen die Grabbeilagen der ägyptischen Gottkönige leider nicht - jedes einzelne Pyramidengrab wurde geplündert, von Grabräubern, später, während des sogenannten Neuen Reichs, vom Staat selbst. Die Pyramiden haben Ägypten viel gekostet: Ressourcen, vor allem menschliche. Dafür brachten sie: Ruhm für alle Ewigkeit. Außer man glaubt Roland Emmerichs Film Stargate: Dann haben sowieso Aliens die Pyramiden erbaut.

Petra Steinberger

Akropolis in Athen

Quelle: dpa

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Athen, Akropolis: Lasst andere zahlen

Hier muss man wirklich nicht lange reden und rechten. Was die große Polis Athen nach dem Sieg über die Perser auf dem von diesen zerstörten Burgberg ihrer Stadt errichtete, gehört zu den erhabensten und schönsten Bauten, die Menschen je geschaffen haben: die Akropolis. Schon die Zeitgenossen wandelten staunend entlang des Parthenon, des Nike-Tempels, der Propyläen und was der Wunder und Herrlichkeiten mehr waren; noch heute in der versmogten Athener Luft hat man eine Ahnung davon. Nicht allen aber, denen es im 5. Jahrhundert v. Chr. auf der Akropolis die Sprache verschlug, blieben die Worte vor Ehrfurcht weg. Wenn die Besucher den Inseln und Städten des zur Abwehr der Perser geschaffenen Attischen Seebundes entstammten, werden sie häufig gedacht haben: Ach, hier ist also unser Geld geblieben.

Wenn es nämlich heißt, die Athener hätten für die Pracht weder Kosten noch Mühen gescheut, ist das nicht ganz richtig. Sie haben es nicht gescheut, die Kosten und Mühen, welche aus den üblichen Überschreitungen des Etats folgten, ihren Verbündeten aufzubürden. Es heißt, allein die Ausgaben für den Parthenontempel hätten den Haushalt Athens deutlich überschritten. 454 v. Chr. schleppten die Athener die Kasse des Seebundes von Delos in ihre Stadt. Perikles, der große attische Staatsmann, soll gesagt haben: "Das Geld gehört doch nicht denen, die es zahlen, sondern denen, die es bekommen." Mag sein, dass das Zitat falsch ist. Aus der Schutzmacht Athen war indessen eine Vormacht geworden. Und in diesem Augenblick begann ihr Niedergang.

Joachim Käppner

Siena Piazza del Campo

Quelle: AFP

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Siena: Dom ohne Dach

Wenn das mit dem Airport nichts mehr wird, dann können die Berliner einfach die Bauruine in der Landschaft stehen lassen und sie "Neuer Flughafen" nennen. Das hat ihnen Siena vorgemacht - und die Idee funktioniert seit fast 700 Jahren. Am Anfang stand, wie so oft, der Lokalpatriotismus: Florenz baut einen Riesendom? Wir bauen einen noch riesigeren!

Dabei hatte man erst einen errichtet, schwarz-weiß gestreift, marmorverkleidet und von den besten Künstlern der italienischen Gotik ausgestattet. Dieser Dom sollte nach dem Willen der freien Kommune Siena künftig nur noch das Querschiff der geplanten Megakirche sein. 1339 begannen die Bauarbeiten für den Super-Dom. Ein Architekt namens Lando di Pietro wurde mit der Zyklopenarbeit betraut, und die Arbeit unter ihm und seinen Nachfolgern ging schnell voran. Zu schnell offenbar. Denn trotz der Unsummen, die die Kommune für das Großprojekt ausgab, hatte man offenbar an der Verpflichtung eines erfahrenen Statikers gespart. In Siena war der Platz für ein derartiges Gebäude kaum vorhanden, der Baugrund reichte gefährlich nah an die Kante des Dombergs heran.

Und dann kam die Pest. 1348 wurden die Bauarbeiten eingestellt und nie wieder aufgenommen. Wirtschaftskrise und Bevölkerungsschwund folgten, wegen des instabilen Untergrunds begann der Torso zu bröckeln. 1356 erklärte die Kommune das Projekt für gescheitert. Heute stehen nur das nördliche Seitenschiff und ein Teil der gigantischen Fassade als Denkmal kommunaler Hybris in der Altstadt. "Duomo Nuovo" nennen die Sieneser ihre Bauruine bis heute stolz.

Martin Bernstein

Im Bild: Piazza del Campo in Siena

Petersdom in Rom

Quelle: Getty Images

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Rom, Petersdom: Ruinantes Werk

Ein neuer Petersdom erschien zwingend in Augen seines ersten Bauherrn, des Renaissancepapstes Julius II.. Die ehrwürdige alte Peterskirche ging zwar auf Konstantin den Großen im 4. Jahrhundert zurück, war aber zu klein für das monumentale marmorne Grab, das Julius sich hier wünschte. Also beauftragte er den Architekten Bramante, von Spöttern "ruinante" genannt wegen seines fehlenden Sinns für den Schutz des Bestehenden. Als am 18. April 1506 der Grundstein gelegt wurde, ahnte niemand, dass der Bau weit mehr ruinieren würde als die Säulen der Vorgängerkirche. Auf dem Spiel stand binnen weniger Jahre die geistige Vorherrschaft des Katholizismus. Der Bau wurde immer teuer, die Ablassforderung immer höher, und besonders jenseits der Alpen wüteten die Gläubigen ob dieser Verschwendung. Ohne den Peterspfennig, die Abgaben für den Heiligen Stuhl, hätte sich die Reformation wohl kaum so schnell ausbreiten können.

Der Humanist Erasmus schrieb ein Theaterstück, in dem Petrus persönlich Papst Julius II. vor der Himmelstür abweist mit den Worten: "Du selbst bist ein guter Bauherr; errichte dir ein neues Paradies!" Deutsche Landsknechte begnügten sich nicht mit feiner Ironie und stürmten 1527 die Ewige Stadt, metzelten die Einwohner nieder und spielten mit steinernen Heiligenköpfen Ball. Der Petersdom wuchs dennoch unter diversen Architekten und Päpsten weiter; 1626 war er nach 120 Jahren Bauzeit endlich fertig. Kein Bauwerk der Macht mehr, sondern eines des Trotzes, das großspurige Schaustück einer Institution, die nur knapp dem Untergang entkommen war.

Kia Vahland

Englischer Garten München

Quelle: Alessandra Schellnegger

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München: Die nutzlose Festung

Der Garten, bestanden von Linden, Buchen, Eichen und Bergahorn, ist ein Idyll - und doch der letzte Rest von Münchens einst mächtigen barocken Bastionen, einer gewaltigen Fehlinvestition. Man schrieb das Jahr 1638. Kurfürst Maximilian I. und sein Gefolge waren gerade aus dem Exil in ihre Residenzstadt zurückgekehrt. Die war sechs Jahre zuvor kampflos von den Schweden eingenommen worden. Das sollte nicht noch einmal vorkommen. Die Stadt erhielt zeitgemäße Befestigungsanlagen - Sternschanzen, Bastionen, Kasematten. 40.000 Schanzarbeiter waren im Einsatz. Just, als man 1648 damit fertig war, endete auch der Krieg. München hatte jetzt Frieden und eine hochmoderne Fortifikation. Die Soldaten, um die kilometerlangen Wälle zu bemannen, hatte indes niemand.

So wiederholte sich bei nächstbester Gelegenheit - im Spanischen Erbfolgekrieg von 1704 - das bekannte Spiel. Der Kurfürst floh, der Feind (zur Abwechslung die Österreicher) zog kampflos in die Stadt ein. Dasselbe noch einmal 38 Jahre später im Österreichischen Erbfolgekrieg. Die Einsicht des vorletzten bayerischen Kurfürsten Karl Theodor kam spät. 1795 erklärte er, München sei keine Festungsstadt und werde auch nie eine sein. Dann begann der Abriss, bis auf den Finanzgarten. Schon 16 Jahre nach Fertigstellung der Schanze hatten die Theatinermönche dort ein Gärtchen mit Pavillon angelegt. Wohl im Gottvertrauen, dass dem Ort dauernde Ruhe beschieden sein würde.

Martin Bernstein

Im Bild: Monopterus im Englischen Garten

Versailles

Quelle: SZ

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Versailles: Geld und Macht

Die Geschichte des Schlosses der Schlösser beginnt wie ein Märchen: Es war einmal ein einsames Dorf namens Versailles inmitten von Wäldern und Sumpfwiesen. König Ludwig XIII. baute sich hier ein Jagdschlösschen, sein Sohn Ludwig XIV. feierte rauschende Sommerfeste. Doch eines grämte den aufsteigenden Sonnenkönig: Sein Finanzminister Nicolas Fouquet ließ sich in Vaux-le-Vicomte einen sagenhaft prächtigen Palast erbauen. Da beschloss der König, nun selbst das schönste Schloss weit und breit zu errichten. Fouquet wanderte ins Gefängnis, und in Versailles rückten Architekten, Künstler und Arbeiter an.

Mehr als 36.000 Männer und 6000 Pferde schufteten phasenweise an dem Werk, das sich über Jahrzehnte hinzog. Die Baukosten sollen fast 90 Millionen Livres betragen haben. Aus Geldmangel stockten die Arbeiten immer wieder. Dabei versuchte der König durch Ausschreibungen, die Kosten im Griff zu halten. Manches wurde so billig gebaut, dass das Leben in dem zugigen Riesenbau im Winter recht ungemütlich wurde. 1682 befahl der König Regierung und Hofstaat, von Paris nach Versailles umzuziehen. Das barocke Versailles wurde zur größten und prunkvollsten Residenz Europas und zum Vorbild für viele andere Monarchen. Zugleich symbolisierte es den absoluten Machtanspruch Ludwigs als Herrscher über Frankreich. Der Élysée-Palast, in dem heute die Staatschefs regieren, nimmt sich daneben fast kleinbürgerlich aus. Doch der Geist von Versailles ist auch im modernen Frankreich spürbar, in dem sich die Macht zwar nicht mehr im König, aber dafür im Präsidenten konzentriert.

Stefan Ulrich

Schloss Neuschwanstein

Quelle: AFP

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Traumschlösser: Die Bauten Ludwigs II.

Die Gründung des Deutschen Reichs anno 1870/71 stürzte das Königreich Bayern in eine Identitätskrise, bedeutete dieser Schritt doch das Ende seiner staatlichen Souveränität. Zum Büttel von Preußen degradiert, streifte König Ludwig II. seinen politischen Ehrgeiz ab. "Ich habe leider hier nichts als Verdrießlichkeiten zu erleben, deshalb will ich mich durch Schaffung solcher Paradiese dafür entschädigen, wo mich kein Erdenleid erreichen soll", schrieb er im Jahr 1869, in dem die Fundamente für die Schlösser Linderhof und Neuschwanstein gelegt wurden. Zehn Jahre später begann der Bau des Schlosses Herrenchiemsee. Leider verschlangen seine Traumschlösser Unsummen. Der König brachte sogar den Staat ins Schlingern. Eine heimliche Zahlung Bismarcks in Höhe von fünf Millionen Mark machte den bausüchtigen Ludwig II. 1871 sogar verdächtig, Bayern verkauft zu haben.

Nachdem sein rätselhafter Tod im Starnberger See eines der schillerndsten Kapitel der bayerischen Geschichte beendet hatte, gaben die Zeitgenossen wenig auf sein bauliches Erbe. In der Zeitschrift Das Bayerische Vaterland war fünf Tage nach dem Tod Ludwigs zu lesen: "Nur einige unvollendete, schon heute dem Verfall bestimmte Bergschlösser werden, Ruinen geworden, der Nachwelt von einem König erzählen, der sie gebaut hat." Ein schwerer Irrtum. Die Königsschlösser sind Tourismusmagneten geworden. Ein Vierzeiler des Schriftstellers Herbert Schneider bringt dies glänzend auf den Punkt: "Unvergessen lebst Du weiter / In den Schlössern stolz und kühn / Und aus denen heut noch heiter / Die Finanzer Nutzen ziehn."

Hans Kratzer

Im Bild: Schloss Neuschwanstein

Modell der "Halle des Volkes"

Quelle: DPA/DPAWEB

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Berlin: "Germanias" Ungeist

Im Berliner Bezirk Tempelhof steht an einer Ecke ein 18-Meter hoher Betonzylinder. Er steht da, als hätte das Kind eines sehr großen Riesen vergessen, ihn nach dem Spielen in den Eimer mit den anderen Betonklötzen zu packen. Und tatsächlich erinnert das Ding an einen Menschen, der auf unmenschliche Art riesig gedacht hat: "Germania" hieß Adolf Hitlers Vision einer Welthauptstadt.

Mit dem sogenannten Großbelastungskörper in Tempelhof wollte der Großbaumeister Albert Speer testen, ob der märkische Sand den Utopien des Diktators auch standhalten kann. Er konnte. Tatsächlich sank der massive Betonzylinder trotz seiner 12 650 Tonnen Gewicht nicht ein. Heute wirkt er wie ein wuchtiger Suppenwürfel, das Konzentrat der irrwitzigen Pläne Hitlers. Von West nach Ost und von Nord nach Süd sollten Achsen durch Berlin geschlagen und am Schnittpunkt der gigantischen Magistralen dann die "Große Halle" errichtet werden: 290 Meter hoch, mit einem Halbkugeldach von 250 Metern Durchmesser.

Dem Scheinriesen Albert Speer aber war entgangen, dass seine Konstruktion technisch nicht machbar gewesen wäre. Und wenn der Architekt Speer schon wenig von Statik verstand, von Ökonomie verstand er offenbar noch weniger. Allein die "Neue Reichskanzlei", die ebenfalls geplante neue Repräsentanz Hitlers, hatte 90 Millionen Reichsmark gekostet - umgerechnet heute eine Milliarde Euro. Das ist knapp ein Viertel der prognostizierten Kosten des Berliner Flughafens BER. Alle anderen Ähnlichkeiten sind natürlich rein zufällig.

Jan Heidtmann

© SZ vom 19.01.2013/cag
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