Vier Jahre lang hat es gedauert, bis er im Herbst 2000 eröffnet werden konnte. Die Berliner haben dafür ihre Kontakte ins Reich der Mitte spielen lassen - Peking ist eine der Partnerstädte. Und so haben Chinesen nicht nur die Planung für den "Garten des wiedergewonnenen Mondes" übernommen, auch ein beträchtlicher Teil der Baumaterialien und sogar die Möbel für das Chinesische Teehaus kamen per Schiff aus China.

Bild: picture-alliance / dpa/dpaweb 2. September 2011, 19:352011-09-02 19:35:27 © sueddeutsche.de/dpa, Andreas Heimann/kaeb