Nicht nur für Hunderttausende deutsche Soldaten war der Krieg mit dem alliierten Vormarsch im Westen zu Ende. Auch die Zivilbevölkerung musste sich nach zwölf Jahren NS-Herrschaft mit den neuen Herren im Land arrangieren. Anders als im Osten konnte von einer tiefen Furcht vor dem Feind allerdings keine Rede sein. Die NS-Propaganda vom "Terror der jüdischen Plutokraten" hatte ihre Wirkung verfehlt. Allerdings kam es auch zu Übergriffen durch westalliierte Soldaten auf die Zivilbevölkerung.

Auf diesem Foto geben amerikanische Soldaten im März 1945 Brot und Speck an deutsche Zivilisten aus.

Bild: SZ Photo 4. April 2015, 15:122015-04-04 15:12:30 © SZ.de/odg/pamu