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Werkstatt Demokratie:Gemeinsinn gewinnt

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(Foto: SZ)

Die SZ-Leser haben entschieden: "Gemeinsinn statt Eigensinn - wie gelingt durch die Krise ein besseres Miteinander?", lautet das Thema der nächsten Rechercherunde.

Gemeinsinn statt Eigensinn - wie gelingt durch die Krise ein besseres Miteinander? Diese Frage steht im Mittelpunkt der nächsten Runde des Projekts "Werkstatt Demokratie", das die SZ in Kooperation mit der Nemetschek Stiftung umsetzt. Etwa 600 Leserinnen und Leser votierten bei einer Online-Abstimmung für dieses Thema. Die übrigen Stimmen entfielen auf die beiden anderen Aspekte der Corona-Krise, die zur Auswahl standen: Schutz von Grundrechten (etwa 550) und Zukunft der Arbeit (etwa 330). Bis Ende Juni recherchieren SZ-Redakteure nun zum gewählten Thema. Die Beiträge werden vom 22. Juni an publiziert. Diese Informationen sollen unter anderem die Basis bilden für die Diskussionen am Ende jener Woche. Coronabedingt finden diese ausschließlich im Netz statt. Unter anderem bei Video-Workshops am Samstag, 27. Juni, will die SZ wieder Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund und verschiedenen Sichtweisen in einen Dialog bringen, um gemeinsam Lösungsideen zu entwickeln.

© SZ vom 28.05.2020 / sebi

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