Studie:Polarisierung nimmt leicht zu

Die Kluft zwischen Menschen mit sehr unterschiedlichen politischen Ansichten ist in Deutschland in den vergangenen zwei Jahrzehnten gewachsen, reicht aber laut einer Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) nicht an die Polarisierung zwischen Unionswählern und Grünen in den 1980er-Jahren heran. Hinweise auf eine tiefe Spaltung der Gesellschaft wie etwa in den USA gebe es nicht. Heute seien Vorbehalte besonders stark zwischen Unterstützern der AfD auf der einen und Anhängern der Grünen sowie - in geringerem Maße - der Linken auf der anderen Seite. Bei politischen Ansichten vertrete eine Mehrheit der Deutschen Mittelpositionen. Als Beispiele für Politikfelder, in denen die Meinungen zuletzt weiter auseinandergingen, nennt die Studie Zuwanderung sowie Steuern, Sozialleistungen und Klimaschutz.

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB