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Spanien:Leicht im Aufwind

Die Regionalwahlen in Galizien und im Baskenland stärken den konservativen Premier. Ob ihm das bei der Regierungsbildung nützt, ist aber offen.

Das politische Patt in Madrid haben die Wahlen in den spanischen Regionen Galicien und Baskenland bisher nicht aufgelöst, entgegen den Erwartungen. In beiden Regionen hatten am Sonntag konservative Gruppierungen deutlich gewonnen, die Sozialisten mussten starke Verluste hinnehmen. Die Ergebnisse nützen dem konservativen Premier Mariano Rajoy, der seit Dezember in Madrid geschäftsführend im Amt ist. Doch gab der Chef der Sozialisten (PSOE), Pedro Sánchez, am Montag zu verstehen, dass er Rajoys Angebot, gemeinsam eine große Koalition zu bilden, weiter ablehne.

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