Religiöse Konflikte:Wir können auch anders

Lesezeit: 3 min

Rakhine Buddhist monks pray for peace at the Sule pagoda in central Yangon

Hier beten buddhistische Mönche für den Frieden. Manche Geistliche säen aber auch Hass gegen Muslime.

(Foto: Minzayar/Reuters)

Buddhistische Mönche gelten als fromm und tolerant - in Myanmar sind sie aber eine treibende Kraft bei der Verfolgung von Muslimen.

Von Arne Perras

Wer das Klostergelände betritt, blickt auf einen riesigen weißen Buddha, der auf der Seite ruht und dessen sanfter Blick sich irgendwo in der Weite verliert. Der Ort wirkt friedlich. Aber dann sticht rechts ein Schild ins Auge, mit einem Spruch des Feldherren Napoleon: "Die Welt leidet sehr. Nicht wegen der Gewalt der schlechten Leute. Sondern weil die guten Leute schweigen."

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Frau
Wissenschaft
Kann man schlechte Gewohnheiten loswerden?
HIGHRES
Psychologie
Die Welt der Träume
Frau
Narzissmus
"Er dressierte mich wie einen Hund"
Relationship problems, autumn park; selbsttäuschung
Liebe und Partnerschaft
»Bin ich authentisch oder fange ich an zu täuschen?«
Kueche praktisch
Küchenplanung
"So breite Schubladen wie möglich"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB