RegierungOpposition: Gericht erlaubt mutmaßlichem Folteropfer die Ausreise

Kiew (dpa) - Der mutmaßlich gefolterte ukrainische Regierungsgegner Dmitri Bulatow darf nach Angaben der Opposition in die EU ausreisen. Ein Gericht in Kiew habe das Verfahren wegen der Organisation von Massenunruhen eingestellt. Bulatow habe selbst den Gerichtsbescheid erhalten. Vorher hatte Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz erklärt, sein ukrainischer Kollege habe ihm die Ausreise Bulatows zugesichert. Steinmeier hatte dem Aktivisten angeboten, sich in Deutschland behandeln zu lassen.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Kiew (dpa) - Der mutmaßlich gefolterte ukrainische Regierungsgegner Dmitri Bulatow darf nach Angaben der Opposition in die EU ausreisen. Ein Gericht in Kiew habe das Verfahren wegen der Organisation von Massenunruhen eingestellt. Bulatow habe selbst den Gerichtsbescheid erhalten. Vorher hatte Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz erklärt, sein ukrainischer Kollege habe ihm die Ausreise Bulatows zugesichert. Steinmeier hatte dem Aktivisten angeboten, sich in Deutschland behandeln zu lassen.

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